<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919</id><updated>2011-07-25T12:08:56.067+02:00</updated><title type='text'>Lupicina en España</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-3862020600876171461</id><published>2007-05-31T13:29:00.000+02:00</published><updated>2007-05-31T16:16:28.869+02:00</updated><title type='text'>El viaje por los pueblos alrededores</title><content type='html'>Als Michael (ein Freund meiner Ex-Nachbarin Franzi aus dem Münsterland) ganz spontan beschlossen hat, mich über ein verlängertes Wochenende zu besuchen, und ich seine E-Mail dann immerhin 3-4 Tage vor seiner Ankunft gelesen hatte (mein Internetmangel ist schon sehr nervig, ich frage mich, wie ich das früher gemacht habe), musste ihm natürlich erstmal alles Sehenswerte Zaragoza gezeigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch auf die Gefahr hin, dass er mich umbringt, wage ich es, eines bzw. zwei (später kommt noch ein anderes) der Fotos in meinem Blogg zu zeigen, auf dem er drauf ist. Ich hoffe, er findet sich auf dem Bild klein genug...er ist nämlich ein absoluter Foto-Hasser und ich musste alle Fotos löschen, auf denen er deutlich zu sehen ist!! &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TZk4TCCI/AAAAAAAAAdc/HIZVTb89oxc/s1600-h/DSCF2863.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TZk4TCCI/AAAAAAAAAdc/HIZVTb89oxc/s320/DSCF2863.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070722666815752226" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;Bevor wir damit beginnen konnten, musste allerdings erstmal für ausreichend Nahrung gesorgt werden und so fuhren wir am Freitag, den 9. Februar nach gründlichem Ausschlafen erstmal zum Lidl. Nach dem Mittagessen um zwei oder drei, wie es hier nun mal üblich ist, ging es auf Entdeckungstour durch den „Casco“. Die deutsche Übersetzung für Casco ist Helm, womit sowohl ein Motorradhelm, als auch die Arbeitshelme auf der Baustelle gemeint sein können. In diesem Fall handelt sich es allerdings nicht um einen Helm, den wir besichtigt haben. Der „Casco Antiguo“ ist das Altstadtviertel von Zaragoza, das früher von der großteils heute noch erhaltenen Stadtmauer umgeben war. Viel mehr gibt es zum Casco eigentlich nicht zu sagen, außer dass es dort eine Menge „Tiendas“ (Geschäfte) und Tapas-Bars gibt. Auch die „Basilica Del Pilar“, die Kathedrale „La Seo“ und das „Teatro Romano“ gehören zum Viertel des Casco. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei letzterem handelt es sich um die Überreste eines römischen Anfitheaters, das heute einfach mitten zwischen den Wohnhäusern  steht und nur so gut zu erkennen ist, weil es von einer atemberaubende Dachkonstruktion überdacht wird, die das Freilichtmuseum vor Witterung schützen soll. Zaragoza hat vier solcher Museen altrömischer Stätten, jedoch lohnt es sich meiner Meinung nach für ausländische Touristen (auch „liebevoll“ Gidis genannt) nicht, sie zu besuchen, da man weniger von den ehemaligen Gebäuden sieht und dafür vielmehr eine Videoshow auf spanischer Sprache vorgesetzt bekommt, die das Handelsleben im Hafen und im Forum Romanum oder die Wasserversorgung der Latrinen und des Bades von damals erklärt. Das ganze kostet pro Museum 2€ und dauert ungefähr eine halbe Stunde an jedem Standort. Ich weiss das nur alles so genau, weil im Januar so was wie Tag des Museums war und man die Museen ganz Zaragozas kostenlos besichtigen konnte. Ich wusste davon nichts, aber meine Mitbewohnerin und Vermieterin Elena hat mir eines Nachmittags erklärt, dass sie heute in ein Museum gehen will, da es kostenlos sei. Da wir Studenten ja sowieso nie was zu tun haben, bin ich mitgegangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo war ich stehen geblieben – achja, der Casco. Nachdem wir die Bombenlöcher in der Decke des „Pilar“ gesucht und gefunden (dabei geht es um das Wunder des Pilar und ist eine andere Geschichte aus Zeiten des Bürgerkriegs) und die doppelte Wand des „La Seo“ angestarrt haben, bei der es sich um Keramik-Mosaike in einem arabisch-römischen Stil-Mix handelt, ging es wieder heim zum Ausruhen und Abendessen (so um neun, um euch die spanische Lebensweise näher zu bringen).  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatten wir vor, mit dem Bus nach Pamplona zu fahren, was jedoch nicht geklappt hat, da wir uns am Tag zuvor nicht erkundigt hatten, um welche Uhrzeit die Busse abfahren. So kamen wir genau eine viertel Stunde nachdem der Bus weggefahren war am Busbahnhof an, um zu erfahren, dass der nächste erst um 14.45 Uhr fährt. Das war natürlich zu spät für einen Pamplona-Trip, da alleine die einfache Busfahrt zweieinhalb Stunden in Anspruch nimmt. &lt;br /&gt;Spontan ging es also erst zurück nach Hause, um mein Auto zu holen und dann hoch auf den Moncayo. Das ist der höchste Berg der autonomischen Region Aragón. Autonomische Regionen in Spanien kann man in etwa mit den Bundesländern vergleichen, bis auf den Unterschied, dass einige unterschiedliche Sprachen sprechen – bin ich froh, dass sie in Aragón ein halbwegs ordentliches Castellano (mit hochdeutsch vergleichbar) sprechen und ich mir beim Lernen nicht so einen „bayerischen“ Dialekt angewöhne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Moncayo kamen wir an dem süßen Örtchen Borja vorbei:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zLE4TB2I/AAAAAAAAAb8/pGfJkXx3MWU/s1600-h/DSCF2791.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zLE4TB2I/AAAAAAAAAb8/pGfJkXx3MWU/s320/DSCF2791.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070687233335560034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zLk4TB3I/AAAAAAAAAcE/EmKjVXPB8LM/s1600-h/DSCF2803.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zLk4TB3I/AAAAAAAAAcE/EmKjVXPB8LM/s320/DSCF2803.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070687241925494642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Moncayo war nicht wirklich viel los, wie immer, was eine absolute Erholung, ja fast Erleichterung ist, nachdem man eine ganze Weile nur die Großstadt mit all dem Verkehr und den umherhetzenden Menschen gesehen hat. Wobei ich sagen muss, dass die Spanier wirklich viel viel weniger Stresssymptome aufweisen, als wir Deutschen. Ein gemütlicher Café in der nächsten Bar ist immer drin, auch wenn man eigentlich schon zu spät dran ist. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zMU4TB4I/AAAAAAAAAcM/RBxBiqM6OVw/s1600-h/DSCF2814.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zMU4TB4I/AAAAAAAAAcM/RBxBiqM6OVw/s320/DSCF2814.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070687254810396546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal war das Wetter erheblich besser, als bei meinem ersten Aufenthalt auf dem Moncayo. Die Wolken hingen nicht über dem Gipfel und die Aussicht auf das Ebro-Becken war einfach wunderschön. Man konnte wirklich bis zum Horizont sehen, der jedoch im Dunst lag und uns somit die erhoffte sich auf die Vorläufer der Pyrenäen verwährt wurde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zM04TB5I/AAAAAAAAAcU/Cq4NieufMkM/s1600-h/DSCF2825.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl6zM04TB5I/AAAAAAAAAcU/Cq4NieufMkM/s320/DSCF2825.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070687263400331154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf ca. halber Höhe des Berges, wo die Straße endet und man zu Fuß weitergehen muss bzw. kann, ist ein Restaurant, in dem wir uns stärkten, um die ach so anstrengende Abfahrt mit dem Auto zu meistern. Hochgelaufen sind wir nicht, da man dazu wirklich gute Ausrüstung und vor allem Ortskenntnis benötigt. Man sagt, es haben sich schon einige im Nebel verirrt, da der Weg nicht zu erkennen war. Eigentlich habe ich ja schon vor, einen Tagestrip zum Moncayo zu machen, um hochzusteigen, aber da es jetzt schon fast wieder zu warm dafür ist und ich nur noch knappe zwei Monate Zeit habe, wird es wahrscheinlich nicht mehr klappen. Zusätzlich ist mit der zunehmenden Temperatur auch das Interesse an Meer und Strand größer geworden. Ich werde mich wohl eher in diese Richtung weiterorientieren, wie ihr euch sicher denken könnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntags ging es los zum Castillo Loarre,, das besonders in den letzten Jahren bekannt wurde, da es in einem Hollywood-Film als Drehort benutzt wurde. Es handelt sich um den Film „Kingdom Of Heaven“, also „Königreich der Himmel“ mit Legolas bzw. Orlando Bloom in der Hauptrolle. Als mein lieber Bruder (der jüngere von den beiden) das von unseren Eltern erzählt bekommen hat, hat er sich an den PC gesetzt, um den Film im E-Bay für mich zu ersteigern und zu gleich nach Spanien zu schicken, aber das ist ne andere Geschichte, die ca. 2 Monate später erst stattgefunden hat, nachdem meine Eltern hier zu Besuch waren und ich natürlich unbedingt meinem Herr der Ringe - begeisterten Papa das Castillo zeigen wollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Fahrt zum Castillo Loarre waren wir zu fünft im Auto. Alina, meine damals neue Mitbewohnerin, wurde von zweien ihrer Bekannten (Marieka aus Begien und Zuzana aus der Slowakei) in Zaragoza gefragt, ob sie mich nicht überreden könne, einen Ausflug zum Castillo zu machen, um die beiden dann zufällig mitnehmen zu können. Da es keine Busse in Richtung Nirgendwo gibt, wo sich das Castillo nämlich befindet und ich ja wirklich leicht zu überreden bin, wurde alles spontan so ausgeführt. Natürlich war ich auch ein bisschen neugierig auf so berühmte Castillo. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TXk4TCAI/AAAAAAAAAdM/2gaM52hfNXE/s1600-h/DSCF2856.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TXk4TCAI/AAAAAAAAAdM/2gaM52hfNXE/s320/DSCF2856.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070722632456013826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TYk4TCBI/AAAAAAAAAdU/hwfNpcXHfkc/s1600-h/DSCF2861.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TYk4TCBI/AAAAAAAAAdU/hwfNpcXHfkc/s320/DSCF2861.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070722649635883026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Fahrt über war ich schon am gucken, - also irgendwie habe ich wohl doch einiges von meiner Mama geerbt - welches es denn sein könnte und war mehr mit der Analyse jeder kleinsten Erhebung an den Gebirgshängen, als mit Autofahren beschäftigt. Ja, ICH bin gefahren und die anderen haben entweder fleißig in Englisch, Französich, Deutsch oder Spanisch geschwätzt (je nachdem, wer mit wem) oder sich durch meinen ruhigen Fahrstil einschläfern lassen. Das ging natürlich nur so lange, bis endlich ein Straßenschild in Richtung Castillo wies und einige Zeit später auch das Castillo vor uns auftauchte. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl645U4TB-I/AAAAAAAAAc8/i1SlV7c_ioQ/s1600-h/DSCF2868.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl645U4TB-I/AAAAAAAAAc8/i1SlV7c_ioQ/s320/DSCF2868.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070693525462648802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TaE4TCDI/AAAAAAAAAdk/ca12BtntDh8/s1600-h/DSCF2874.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TaE4TCDI/AAAAAAAAAdk/ca12BtntDh8/s320/DSCF2874.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070722675405686834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es liegt wirklich malerisch am Hang mit einer großen Festungsmauer, die es überall dort umgibt, wo es nicht von steilen Felsen geschützt wird. Das ganze Castillo? – Nein! Ein auf der Südseite ins Auge fallende Loch leistet heute keinen Widerstand mehr. Die Bauern des nahe gelegenen Ortes, welcher zufälligerweise Loarre heisst, brachen Steine aus der Mauer, um ihre Häuser  aufzubauen, auszubauen oder zu befestigen, denn nachdem das Castillo keinem feindlichen Widerstand mehr standhalten musste, waren die Mauern ja überflüssig geworden. Vielleicht an euch bei meiner Beschreibung auch die folgende Tafel behilflich sein - die Mauer ist wirklich weitläufig, wenn man die durch sie eingeschlossene Fläche mit der Burg selbst vergleicht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl646E4TB_I/AAAAAAAAAdE/9TRCMS2IZMU/s1600-h/DSCF2871.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl646E4TB_I/AAAAAAAAAdE/9TRCMS2IZMU/s320/DSCF2871.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070693538347550706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mittagspause am Castillo:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WEE4TCGI/AAAAAAAAAd8/l8YjK5cMWv4/s1600-h/DSCF2879.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WEE4TCGI/AAAAAAAAAd8/l8YjK5cMWv4/s320/DSCF2879.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070725595983448162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber ich will euch jetzt nicht mit der ganzen Geschichte um die zahlreichen Burgen und Kriege um die Gegend der Sierras Exteriores (wörtlich die äußeren Gebirgszüge, also die Vorläufer der Pyrenäen) langweilen, zumal ich nicht alles von dem verstanden habe, was uns unser wortgewandter Führer auf Spanisch erklärte. Es ging bei den zahlreichen Gefechten vor allem um die Grenzverteidigung zwischen Aragón und Navarra und eigentlich wäre es ja nicht schlecht, mal einen Film über diese Geschichte zu drehen. Den könnte ich dann auf Deutsch, Englisch oder Spanisch sehen und mir vor allem so lange zurückspulen, bis ich die ganze Geschichte verstanden habe. Das konnte ich mit dem Führer halt nicht so machen. Aber wer sich mehr dafür interessiert, kann sich sicher in Bibliotheken entsprechende Literatur besorgen. &lt;br /&gt;Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Castillo Loarre auch als Kloster genutzt und der ehemalige zweistöckige Schlafraum der Mönche ist heute nur noch schwer zu erkennen:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WKE4TCJI/AAAAAAAAAeU/BROXtyTqBuQ/s1600-h/DSCF2887.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WKE4TCJI/AAAAAAAAAeU/BROXtyTqBuQ/s320/DSCF2887.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070725699062663314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Nachmittag im Castillo war wirklich schön und vor allem die Aussicht ist es, was einen nicht mehr loslässt, wenn man an den Fenstern oder auf dem „Torre de la Reina“ steht. Es gibt so wenig zu sehen, dass es schon wieder atemberaubend ist. Man sieht in 180°-Winkel nichts anderes, als eine weeeeeite Ebene durchzogen von einigen Rios, zwei Lagos grandes und einigen Pueblos. Bäume existieren nicht, ebenso wenig Städte oder Industrie. Naja, existeren tun die schon, sind dann aber schon soooo weit weg, dass man sie nicht mehr erkennen kann. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WH04TCII/AAAAAAAAAeM/bGq2CQ0sntc/s1600-h/DSCF2882.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WH04TCII/AAAAAAAAAeM/bGq2CQ0sntc/s320/DSCF2882.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070725660407957634" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WC04TCFI/AAAAAAAAAd0/hZ-zkf1cNTw/s1600-h/DSCF2876.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WC04TCFI/AAAAAAAAAd0/hZ-zkf1cNTw/s320/DSCF2876.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070725574508611666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten ein traumhaftes Wetter für genau so eine Aussicht, fand ich. Es war bewölkt und hat sogar geregnet, aber gerade durch die Wolken und das licht, konnte man sich richtig in einen der „Herr der Ringe“-Filme hineinversetzen, sich die feindlichen Truppen im Anmarsch vorstellen und Legolas auf der Mauer zujubeln. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WGE4TCHI/AAAAAAAAAeE/1WRFWu4kNw4/s1600-h/DSCF2906.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7WGE4TCHI/AAAAAAAAAeE/1WRFWu4kNw4/s320/DSCF2906.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070725630343186546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr euch das jetzt vorstellen könnt, dann wisst ihr, warum ich etwas enttäuscht war, als ich „Königreich der Himmel“ vor einer Weile gesehen habe und das Castillo nur am Anfang im Hintergrund zu sehen ist und dort nicht einmal ein bisschen gekämpft wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt ist der Akku alle, meiner und der vom Laptop auch. &lt;br /&gt;Bis zur nächsten Geschichte!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-3862020600876171461?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/3862020600876171461/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=3862020600876171461' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/3862020600876171461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/3862020600876171461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2007/05/el-viaje-por-los-pueblos-alrededores.html' title='El viaje por los pueblos alrededores'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rl7TZk4TCCI/AAAAAAAAAdc/HIZVTb89oxc/s72-c/DSCF2863.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-2913217660323839427</id><published>2007-02-13T16:46:00.000+01:00</published><updated>2007-02-14T10:44:46.120+01:00</updated><title type='text'>Iruña y Donostia</title><content type='html'>Gleich nachdem wir die Silvestererlebnisse mehr oder weniger auskuriert hatten, haben wir Freunde von der Franzi in Pamplona (auf baskisch: Iruña) besucht. Die beiden Cousins und Nachbarn (Ignacio und Jesus) sind spanische Erasmus-Studenten und wohnen zur Zeit in Darmstadt. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOiNGAROI/AAAAAAAAADI/U_1vH15huNQ/s1600-h/DSCF2348.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOiNGAROI/AAAAAAAAADI/U_1vH15huNQ/s320/DSCF2348.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031310820751983842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort hat die Franzi sie bei den Parties näher kennen gelernt und kurz vor Weihnachten habe ich die zwei einfach mal spontan gefragt, wann sie denn zu Hause sein werden und ob wir sie im Januar besuchen könnten. Die zwei waren begeistert, als wir ihnen schließlich eine SMS geschrieben haben, dass wir am 3. und 4. Januar vorbeikommen wollen. Über Triinus Spontanität bei Reisen habt ihr ja schon in dem Madrid-Bericht gelesen und auch diesmal musste sie nicht erst lange überredet werden, sich uns anzuschließen. &lt;br /&gt;Morgens um sieben Uhr ging es los, die Triinu abholen (halbe Stunde durch Zaragoza) und danach mit Karte und Kompass über die Landstraßen nach Nordwesten. Mit den Spaniern hatten wir uns um zehn an einer Tankstelle verabredet, die direkt an der Straße gelegen sein dürfte, die wir ihrer Meinung nach entlangkommen würden. Nach Pamplona gibt es verschiedene Wege, aber letztendlich sind wir wirklich um Punkt zehn an einer Tankstelle angekommen, in der Hoffnung, dass es die besagte sei. Schon kurze Zeit später kamen die beiden angelaufen und wir sind zu fünft im Clio zu ihnen nach Hause gefahren, um erstmal das Gepäck abzulegen und die Wohnung zu inspizieren. Auf der Fahrt wollten die beiden höflicherweise wissen, wie uns Zaragoza gefallen hat und wo wir da gewohnt haben. Ich habe sie also erst einmal aufklären müssen, dass Triinu und ich dort wohnen und genauso Erasmus-Studenten sind, wie sie in Darmstadt, was sie schon etwas überrascht hat.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHgcNGARGI/AAAAAAAAAB4/25_B-6ek7d0/s1600-h/DSCF2500.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHgcNGARGI/AAAAAAAAAB4/25_B-6ek7d0/s320/DSCF2500.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031049033905357922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da der Clio sich auf dem wunderbaren Parkplatz in ihrer Tiefgarage sehr wohl fühlte, sind wir den Weg bis in die Innenstadt Pamplonas zu Fuß gelaufen. Die Ciudadela war unser erster Anlaufspunkt. Es handelt sich hierbei um ein sternförmiges militärisches Fort aus dem 16. Jahrhundert, das sich mitten in der Stadt befindet und heute als Parkanlage dient.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHgc9GARHI/AAAAAAAAACA/pckUeUaAXIY/s1600-h/DSCF2305.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHgc9GARHI/AAAAAAAAACA/pckUeUaAXIY/s320/DSCF2305.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031049046790259826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach sind wir auf den Plaza del Castillo gegangen, der durch die noch vorhandene Weihnachtsdekoration abends jedoch noch schöner wirkte. In Spanien ist Weihnachten zwar genauso wie in Deutschland ein wichtiges Fest, aber die Geschenke werden traditionell erst am 6. Januar durch die drei heiligen Könige (los reyes magos) verteilt, was eigentlich auch mehr Sinn ergibt, wenn man sich die Geschichte vor Augen hält. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLYgtGARkI/AAAAAAAAAPU/UabwKba3KgQ/s1600-h/DSCF2536.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLYgtGARkI/AAAAAAAAAPU/UabwKba3KgQ/s320/DSCF2536.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031321790098458178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie mir Elena erklärte, neigen die Spanier jedoch immer mehr dazu, ihren Kleinen auch schon einige Geschenke an Weihnachten zu geben, da sie sich dann in den Ferien damit beschäftigen können, ohne den Eltern auf den Wecker zu gehen. &lt;br /&gt;Nachdem wir auf dem Platz eine zufrieden stellende Anzahl Unsinnigkeiten angestellt und massenhaft Fotos davon gemacht haben, ging es auf der Fährte der Torros durch das Zentrum. Man kann in der Stadt die Route anhand der im Boden vorhandenen Vorsehungen für die Holzpfähle erkennen, die in der Woche des Fiestas de San Fermín die notwendige Absperrung bilden und die Stiere durch die Stadt bis zum Plaza de Torros leiten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHh_NGARII/AAAAAAAAACI/WV2geVpz41k/s1600-h/DSCF2329.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHh_NGARII/AAAAAAAAACI/WV2geVpz41k/s320/DSCF2329.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031050734712407170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der eigentliche Tag des Schutzheiligen San Fermín ist der siebte Juli. Ich hatte ursprünglich vor, Ende Juni nach einer Rundreise durch den Süden Spaniens nach Hause zu fahren, was ich nun eventuell um ein paar Tage verschieben werde, um mir die Chance nicht entgehen zu lassen, mir das Fest aus Sicht der Pamploner Bevölkerung und mit ihnen anzusehen. Touristen gibt es dort wahrhaftig genug, da muss ich nicht auch noch dazugehören. &lt;br /&gt;Da meine Mama schon im Dezember Angst um mich hatte, als sie meinte, sie fände das nicht so gut, wenn ich nach Pamplona ginge, weil da doch die Stiere durch die Straßen laufen, wird sie über diese Nachricht besonders glücklich sein. Die Absperrungen sind allerdings sehr robust, wie ihr sehen könnt, wobei man aber auch erwähnen muss, dass unser Möchtegern-Stier im tiefsten Innern ganz zahm ist. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLYgNGARjI/AAAAAAAAAPM/VS2FExQeY5s/s1600-h/DSCF2353.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLYgNGARjI/AAAAAAAAAPM/VS2FExQeY5s/s320/DSCF2353.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031321781508523570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg führte letztendlich zum Plaza de Torros, der zu diesem Zeitpunkt allerdings von einem Zelt eingenommen wurde, in dem sie so etwas ähnliches wie einen Weihnachtsmarkt veranstalteten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHh_tGARJI/AAAAAAAAACQ/5a9Vu5Mnozw/s1600-h/DSCF2351.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdHh_tGARJI/AAAAAAAAACQ/5a9Vu5Mnozw/s320/DSCF2351.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031050743302341778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorher machten wir noch einen Abstecher zu einem tollen Aussichtspunkt, von dem aus wir einen ganz guten Eindruck von Pamplona bekommen konnten. Die Stadt ist übrigens mit 190.000 Einwohnern nur etwas größer, als Darmstadt, was einem im Vergleich mit den ca. 700.000 Einwohnern Zaragozas richtig süß erscheint. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOhdGARNI/AAAAAAAAADA/RLEVH1EZUME/s1600-h/DSCF2339.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOhdGARNI/AAAAAAAAADA/RLEVH1EZUME/s320/DSCF2339.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031310807867081938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg haben wir meine Lieblingsstraße in Pamplona passiert, was weniger ihrer Art und Größe, als deren Namen zuzuschreiben ist. Die „Calle Salsipuedes“ ist eine kleine Sackgasse, die ca. 10 m lang und an drei Seiten von hohen Hauswänden umgeben ist. Ich brauche gar nicht mehr dazu sagen, als euch die Bedeutung des Namens zu erläutern. „Sal“ ist der Imperativ des Verbes „salir -&gt;verlassen“, „si“ bedeutet soviel, wie „wenn“ und „puedes“ ist die 2. Person Singular des Verbes „poder-&gt;können“. Wenn man es also zusammengefügt liest, heisst die Straße in etwa „Verlassmichwenndukannst“. Wie mir die Jungs berichteten, gibt es eine ähnliche Straße, die sich „Calle Entrasitedejan“ nennt. Ich bin gespannt, wer als erstes die Bedeutung rausfindet!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Arena-Besichtigung kam der kindliche Spieltrieb durch und wir haben sicher mal eine viertel Stunde lang ein Klettergerüst unsicher gemacht, aber zu unserer Rechtfertigung muss ich sagen, dass es auch ein verdammt lustiges Gerüst war. Danach war es endgültig mit uns vorbei und es wurde nur noch Unsinn angestellt und auf Fotos festgehalten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQodGARSI/AAAAAAAAAD8/7RMkTsFwlS8/s1600-h/DSCF2359.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQodGARSI/AAAAAAAAAD8/7RMkTsFwlS8/s320/DSCF2359.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031313127149421858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Überdrehtheit legte sich schnell, als wir für die Mittagspause zu Ignacio nach Hause gelaufen sind und es uns auf dem Sofa bequem gemacht haben, während die Jungs mit dem Kochen begannen. Wir sind keineswegs schlechte Gäste, wir haben mehrmals angeboten, ihnen zu helfen, aber sie blieben eisern und man will sich ja auch nicht aufdrängen ;o) &lt;br /&gt;Das Essen war typisch spanisch, was sowohl der Familie, als auch den Zutaten zugeschrieben werden kann. Die Mutter bedient so lange, bis alle zufrieden schmatzen und isst danach ganz schnell ein wenig, weil sie wieder zur Arbeit musste. Als der Vater in der Mittagspause nach Hause kommt, springt Ignacios Schwester Adriana auf und bedient ihn sogleich, bis auch er zufrieden ist. Zu einem typisch spanischen Essen ist zu sagen, dass es oft weder Kartoffeln, noch Nudeln oder Reis gibt. Sie essen meist nur die ganzen Zutaten rundherum, die wir als Beilagen bezeichnen würden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQotGARTI/AAAAAAAAAEE/W54fs344wf8/s1600-h/DSCF2394.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQotGARTI/AAAAAAAAAEE/W54fs344wf8/s320/DSCF2394.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031313131444389170" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLZdNGARlI/AAAAAAAAAPs/pv7e71kbpx0/s1600-h/DSCF2398.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLZdNGARlI/AAAAAAAAAPs/pv7e71kbpx0/s320/DSCF2398.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031322829480543826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es gab Platten mit Salat, Fleisch, diese komischen Würmer, deren Namen ich immer wieder (freiwillig) vergesse, eingelegte Paprika, ein gekochtes Gemüse von dem ich den Namen auch vergessen habe und frisch aufgeschnittenem Jamón. Wobei auf einem spanischen Essenstisch nie vergessen werden sollte, das Pan (Baguette) zu erwähnen, denn es ist genauso Standard, wie die Teller und das Agua. &lt;br /&gt;Als Nachtisch wurden zusätzlich die von uns an Silvester selbst gemachten Nussecken verzehrt, was zur Folge hatte, dass ich das Rezept nach der Rückkehr nach Zaragoza auf spanisch übersetzen und ihnen per E-Mail schicken durfte. Nach dem Essen war es schwer, sich wieder aufzuraffen, um den Rest von Pamplona zu entdecken. Letztendlich haben wir es nach einem ausführlichen Siesta doch geschafft, uns vom Sofa zu erheben und loszugehen. &lt;br /&gt;Der Nachmittag (= Tarde: beginnt bei den Spaniern nach dem Essen um ca. drei Uhr) ging wesentlich gemütlicher zu, da wir früh aufgestanden und zusätzlich vom Essen und der Pause träge waren. Wir sind die ganze Zeit durch die Innenstadt gelaufen, haben uns die Geschäfte und die Leute angesehen, heiße Maronen gegessen, was im spanischen Winter typisch ist, und an den sehenswerten Gebäuden Halt gemacht. &lt;br /&gt;Der Höhepunkt des bereits endenden Tages war im wahrsten Sinne des Wortes der höchste Punkt Pamplonas. Er liegt nicht, wie man sich das jetzt aus Sicht der Rhein-Mainler vorstellen könnte, auf einem Hochhaus, wie dem Commerzbank-Gebäude. In Pamplona gibt es einige Wohnblocks, aber wirkliche Hochhäuser (= „Rascacielos“, was so viel bedeutet, wie Wolkenkratzer und Skyscraper) sind genauso wenig vorhanden, wie in Zaragoza. Der höchste Punkt wird dort am natürlichen Relief der Hügel festgelegt und befindet sich inmitten einer Straßen- oder besser gesagt Gassenkreuzung und ist lediglich in Form einer Niete im Asphalt gekennzeichnet. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOidGARPI/AAAAAAAAADQ/OHHyU3wOgTs/s1600-h/DSCF2419.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOidGARPI/AAAAAAAAADQ/OHHyU3wOgTs/s320/DSCF2419.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031310825046951154" /&gt;&lt;/a&gt;An einem weiteren Aussichtspunkt konnten wir ein Neubaugebiet der Stadt bei Nacht bewundern und den Jungs dabei zuhören, wie sie über die Lage der verschiedenen Straßen und neuen Gebäude philosophierten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOi9GARQI/AAAAAAAAADY/MH7W1Q67hN0/s1600-h/DSCF2423.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOi9GARQI/AAAAAAAAADY/MH7W1Q67hN0/s320/DSCF2423.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031310833636885762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um auch die Wünsche der zukünftigen estländischen Tierärztin zu erfüllen, ging es anschließend zu einer Grünfläche, in dem es merkwürdige Tiere gab, die wir in der Dunkelheit jedoch nicht schlecht erkennen konnten und es somit nicht so einfach war, zu sagen, worum es sich dabei handelte. Wahrscheinlich irgendeine Art Lama, wobei uns die Jungs nicht sagen konnten, ob die Viehscher spucken. Lecken bedeutet übrgens „chupar“, was den Namen der aus Spanien stammenden „Chupa-Chups-Lollis“ erklärt. &lt;br /&gt;Abends ging es auf Tapas-Tour durch die Bars, wobei die Tapas in der autonomen Region Navarra unter dem Namen Pinchos bekannt sind. Um uns die typischen spanischen Gewohnheiten und ungeschriebenen Regeln begreiflicher zu machen, haben wir uns während der Tour sehr spanisch verhalten und alle Macken nachgeahmt. Zu diesen gehören vor allem, der ständige Ortswechsel von Bar zu Bar, in denen jeweils immer nur eine Kleinigkeit zu sich genommen wird. Dabei ist es wichtig, die Jacke nicht anzuziehen, sondern sie nur wie an einem Kleiderhaken über eine Schulter zu hängen und dabei auf einem Zahnstocher zu kauen und sinnloses Zeug von sich zu geben. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQpNGARUI/AAAAAAAAAEM/kijso7_LegM/s1600-h/DSCF2438.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQpNGARUI/AAAAAAAAAEM/kijso7_LegM/s320/DSCF2438.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031313140034323778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOjNGARRI/AAAAAAAAADg/gU6Q1l16ynA/s1600-h/DSCF2439.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOjNGARRI/AAAAAAAAADg/gU6Q1l16ynA/s320/DSCF2439.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031310837931853074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir in, glaube ich, vier Bars waren, war der Hunger gestillt und wir waren wahnsinnig müde. Also ging es auf Wunsch der Chicas und mit ein wenig Widerspruch der Chicos auf den Heimweg. Dort fanden wir eine Bar und mussten natürlich reingehen, um unseren letzten Schaftrunk zu uns zu nehmen. An einem Mittwoch um elf Uhr abends ist da natürlich selbst in Spanien nichts los, wenn am nächsten Tag gearbeitet werden muss, aber davon haben wir uns nicht abhalten lassen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQpdGARVI/AAAAAAAAAEU/ak92cL4auEA/s1600-h/DSCF2457.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLQpdGARVI/AAAAAAAAAEU/ak92cL4auEA/s320/DSCF2457.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031313144329291090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir fünf haben schließlich unanhängig der Anzahl der Leute und des Ortes immer genug Stimmung gemacht. Die Bar war wirklich schön hergerichtet und die Toilettenwände sind aus einem solchen Glas, dass man, wenn man sich darin befindet alle Wartenden und den Vorraum gut sehen kann, selbst aber nicht gesehen wird. Das ist sicher schon ein komisches Gefühl, wenn man auf der Toilette sitzt und der Raum voller Leute ist. &lt;br /&gt;Zu Hause angekommen, mussten wir uns aufteilen, da wir nicht alle drei in Ignacios Bett schlafen konnten, dass er in der Nacht für uns freigemacht hatte. Ich habe also, als die am besten Spanisch Sprechende, die beiden Mädels ihrem Schicksal überlassen und bin mit Jesus ins Nachbarhaus, um erstmal seine Eltern kennen zu lernen und mich danach auf dem schon für mich hergerichteten Bett im Wohnzimmer breit zu machen. Seine Eltern waren äußerst lieb und fürsorglich. Sie haben mich einige Male gefragt, ob es auch in Ordnung ist, dass ich auf dem Klappbett schlafe und sich fast noch dafür entschuldigt. Dabei war ich einfach nur froh, überhaupt ein Bett angeboten zu bekommen und nicht in ein Hostal zu müssen. Wir haben am Ende sicherlich noch eine Stunde lang in der Küche gesessen, Ferrero Rocher gefuttert, einen warmen Kakao getrunken und über Gott und die Welt geplaudert. So gegen zwei bin ich nur noch ins Bett gefallen und habe mich die ganze Nacht nicht mehr bewegt, bis um acht mein Wecker geklingelt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns für den nächsten Tag um neun verabredet, alle zusammen nach San Sebastian (auf baskisch: Donostia) ans Kantabrische Meer zu fahren. Nach einer Dusche und einem spanischen Frühstück (also nur ein Stück Pan, was bei uns soviel wie Zwieback ist, ein warmer Kakao und ein Törtchen) sind wir aufgebrochen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTSNGARWI/AAAAAAAAAGs/Uq1-X3N1A20/s1600-h/DSCF2461.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTSNGARWI/AAAAAAAAAGs/Uq1-X3N1A20/s320/DSCF2461.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031316043432215906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTSdGARXI/AAAAAAAAAG0/G-9QnuXei58/s1600-h/DSCF2466.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTSdGARXI/AAAAAAAAAG0/G-9QnuXei58/s320/DSCF2466.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031316047727183218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In San Sebastian wurde das Auto im Parkhaus abgestellt und gleich ans Meer gelaufen. Die großen Wellen beeindruckten Jesus sehr, da er meinte, er sei immer nur im Sommer hier gewesen und hätte noch nie so große Wellen gesehen. Die Mädels haben die Chance genutzt, so nah am Meer zu sein und sind quer über den Strand auf das Wasser zu gerannt, um die Temperatur zu prüfen. Sei meinten, das Wasser selbst sei gar nicht so kalt, aber ich denke, durch den wirklich eisigen Wind wäre es dann doch keine so tolle Idee gewesen, am 4. Januar Baden zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTS9GARYI/AAAAAAAAAG8/RSoH6FgO8Zo/s1600-h/DSCF2473.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTS9GARYI/AAAAAAAAAG8/RSoH6FgO8Zo/s320/DSCF2473.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031316056317117826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTTNGARZI/AAAAAAAAAHE/Iwe25Z1OO-0/s1600-h/DSCF2480.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTTNGARZI/AAAAAAAAAHE/Iwe25Z1OO-0/s320/DSCF2480.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031316060612085138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da es in San Sebastian keine besonderen Bauwerke und Sehenswürdigkeiten gibt, sondern die Stadt an sich mit den verzierten Häusern das Sehenswerte ist, schlenderten wir durch die Einkaufsstraßen. Die Chicos ständig am überlegen, wo wir noch überall hingehen müssen und können und die Chicas auf der ständigen Suche nach einem Schreibwarenladen (Papeleria), um Dankeskarten für die fleißigen Führer und ihre Familien zu besorgen. &lt;br /&gt;Nach der Stadt-Tour zog es uns wieder an den Strand. Jedoch war es ein anderer Strand, als vorher und hier gab es sogar einen schönen Segelboothafen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU99GARcI/AAAAAAAAAJM/eY91lpbDVPI/s1600-h/DSCF2507.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU99GARcI/AAAAAAAAAJM/eY91lpbDVPI/s320/DSCF2507.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031317894563120578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTTdGARaI/AAAAAAAAAHM/m_UxjNr0D7Y/s1600-h/DSCF2504.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLTTdGARaI/AAAAAAAAAHM/m_UxjNr0D7Y/s320/DSCF2504.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031316064907052450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da ich jedoch die Einzige war, die sich gern die Boote angesehen hätte, sind wir gleich an den Strand, wo die Mädels anfingen mit den Füßen unschuldige Figuren in den Sand zu malen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-NGARdI/AAAAAAAAAJU/OzmLJnHAD40/s1600-h/DSCF2511.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-NGARdI/AAAAAAAAAJU/OzmLJnHAD40/s320/DSCF2511.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031317898858087890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unschuldig, weil ihre Malereien im Vergleich zu denen der Chicos wirklich unschuldig waren. Sie haben ungefähr eine halbe Stunde damit zugebracht, ganz ausführlich und wahrheitsgetreu eine Frau zu malen, die es sich gerade auf ihrem Handtuch in der Wintersonne gemütlich macht. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-NGAReI/AAAAAAAAAJc/feoRKDvf89k/s1600-h/DSCF2516.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-NGAReI/AAAAAAAAAJc/feoRKDvf89k/s320/DSCF2516.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031317898858087906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das und vor allem ihre Kommentare dabei konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen und habe fleißig Videos gedreht und Fotos gemacht, während hinter ihnen eine Gruppe Frauen zum Baden ins Wasser gegangen ist. Im Vordergrund sieh man dabei noch so schön, wie eine Gruppe Spanier in dicken Winterjacken spazieren geht. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU9dGARbI/AAAAAAAAAJE/hYqwOpbPTtU/s1600-h/DSCF2523.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU9dGARbI/AAAAAAAAAJE/hYqwOpbPTtU/s320/DSCF2523.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031317885973185970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So verging der Vormittag schnell und nach dem Essen bei Telepizza sind wir auch schon bald an einen Ort gefahren, der im Norden von San Sebastian liegt und wohl die einzig wirkliche Attraktion der Stadt bildet. Dort brechen sich die an diesem Punkt wirklich mächtigen Wellen an Felsen und einem künstlich errichteten Plateau für die Touristen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXD9GARgI/AAAAAAAAAME/pNdJ-uaQETI/s1600-h/DSCF2591.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXD9GARgI/AAAAAAAAAME/pNdJ-uaQETI/s320/DSCF2591.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031320196665591298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-tGARfI/AAAAAAAAAJk/hPCHnv2bkIk/s1600-h/DSCF2593.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLU-tGARfI/AAAAAAAAAJk/hPCHnv2bkIk/s320/DSCF2593.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031317907448022514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist einer dieser Orte, an denen man Stunden verbringen kann, ohne dass einem langweilig wird. Es gibt so viel zu sehen und jede Welle unterscheidet sich von den anderen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXEdGARhI/AAAAAAAAAMM/jYePqBoglpw/s1600-h/DSCF2601.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXEdGARhI/AAAAAAAAAMM/jYePqBoglpw/s320/DSCF2601.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031320205255525906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einer unbeschreiblichen Menge an Videos und Fotos von diesem Ort haben wir uns auf den Rückweg nach Pamplona gemacht, um die Señores sowie die Dankeskarten mit je einer Packung Ferrero Rocher abzuliefern. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXEtGARiI/AAAAAAAAAMU/cBbuE6ldDaI/s1600-h/DSCF2640.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLXEtGARiI/AAAAAAAAAMU/cBbuE6ldDaI/s320/DSCF2640.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031320209550493218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ignacios Mutter hat sich wirklich gefreut und uns eingeladen, sie jederzeit wieder zu besuchen, auch wenn Ignacio und Jesus nicht zu Hause sind, da sie ja in Darmstadt studieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-2913217660323839427?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/2913217660323839427/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=2913217660323839427' title='4 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/2913217660323839427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/2913217660323839427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2007/02/irua-y-donostia.html' title='Iruña y Donostia'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdLOiNGAROI/AAAAAAAAADI/U_1vH15huNQ/s72-c/DSCF2348.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-464464357288469630</id><published>2007-02-02T17:15:00.000+01:00</published><updated>2007-02-06T17:44:45.813+01:00</updated><title type='text'>La „Noche Vieja“</title><content type='html'>Bevor ihr hier anfangt vom Fiesta de la Noche Vieja zu lesen: Der Madrid-Bericht ist endlich fertig erweitert und ihr könnt jetzt die ganzen Erlebnisse der drei Tage haarklein beschrieben nachlesen und auch gerne euren Senf dazu geben. Wahrscheinlich habe ich ab nächster Woche sogar Internet zu Hause und kann euch auch besser (ohne den Mac durch ganz Zaragoza schleppen zu müssen) und häufiger (nicht nur alle 1-2 Wochen) auf e-mails antworten. Das wäre ein Traum!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun zu der Nacht der Nächte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr sicher wisst, hat es mich nach Weihnachten gleich wieder nach Spanien gezogen. Ich wollte mir dieses Jahr die Chance nicht entgehen lassen, Silvester in einer ca. 900.000 Einwohner-Stadt zu feiern. Allerdings wäre ich wirklich gerne noch länger in Deutschland geblieben, um Zeit mit euch allen zu verbringen. Die zwei Wochen waren einfach viel zu kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin also am 28. mit Melanie und Franzi im Auto wieder hergefahren. Diesmal hat es auch nur 17h und keine 24h gedauert, weil wir die Autobahn genommen haben und uns somit nicht ständig in irgendwelchen Käffern verirren konnten. Die Melanie kennt ihr ja noch, von den Erzählungen, denke ich. Die Franzi ist auch Geologiestudentin in Darmstadt, aber keine Erasmus. Sie ist für eine Woche mitgekommen, um mich zu besuchen und mit den Spaniern ins neue Jahr zu rutschen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rcis5xgfkfI/AAAAAAAAAAc/3clAtV8rdn8/s1600-h/DSCF2136.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rcis5xgfkfI/AAAAAAAAAAc/3clAtV8rdn8/s320/DSCF2136.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028459092501303794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am 31. hatte ich die drei Spanier (Raúl, Fran und Javi), mit denen ich im Dezember 5 Tage in Portugal war, Melanie und ihre spanische Mitbewohnerin Nuria und die Triinu mittags zum Essen eingeladen. Melanie und Nuria konnten leider nicht kommen, da sie bei Nurias Eltern waren und dort feiern wollten. In Spanien ist es nämlich Tradition, dass die Familien zusammen Silvester feiern. Erst ist es ein Familienfest mit Abendessen und Trauben-Essen (erkläre ich gleich noch) und später geht die Jugend aus, um alle Freunde zu treffen und die Nacht durchzumachen. Also waren wir bei meinem Essen zu sechst, denn auch meine Mitbewohner wollten traditionell mit der Familie feiern.  &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rciu_RgfkkI/AAAAAAAAABY/mVu1y3GN1K0/s1600-h/DSCF2162.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rciu_RgfkkI/AAAAAAAAABY/mVu1y3GN1K0/s320/DSCF2162.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028461386013839938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war superlustig, da wir uns alle schon am Abend zuvor im Lagoness gesehen haben und sehr ausgelassen versucht haben, unsere Wette zu gewinnen. Wer es noch nicht weiss, bei der Wette ging es darum in welcher Sprache es mehr Synonyme und Ausdrücke für „Liebe machen“ existieren. An dieser Stelle Danke an alle fleißigen Helfer, wir hatten letztendlich 232 Wörter zusammen, die Spanier allerdings mit Hilfe aller Besucher des schottischen Pubs und zwei Tagen Zeit haben doch wirklich 400 palabras gefunden. Sobald die Liste der Spanier im Netz ist (sie sind verdammt stolz drauf und jeder will die Liste haben) sag ich euch die Adresse...auch wenn ihr wahrscheinlich nichts versteht. Die deutsche Liste habe ich hier im PC, wer sie haben will, muss nur Bescheid geben, allerdings muss ich dazu sagen, dass mir nicht alle Ausdrücke einleuchten, die ich zugesandt bekommen habe. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RcisSRgfkeI/AAAAAAAAAAU/IL7XTlpP3xI/s1600-h/DSCF2139.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RcisSRgfkeI/AAAAAAAAAAU/IL7XTlpP3xI/s320/DSCF2139.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028458413896471010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rcio-xgfkdI/AAAAAAAAAAM/JKglKqrEm3g/s1600-h/DSCF2120.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rcio-xgfkdI/AAAAAAAAAAM/JKglKqrEm3g/s320/DSCF2120.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028454780354138578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem, wie ihr euch denken könnt, natürlich reichhaltigen Essen – schließlich bin ich die Tochter von meiner Muter – sind wir kurz mit den Spaniern in eine Kneipe gegangen, die einem Freund von ihnen gehört und blöderweise am gaaaanz südlichen Stadtrand liegt. Wir waren ne Weile dort und haben dann festgestellt, dass wir schon los müssen, wenn wir uns noch umziehen und für Silvester hübsch machen wollen. &lt;br /&gt;In der Wohnung ging dann alles ganz schnell, weil wir schließlich zu Silvesterparty in der Wohnung von den Finnen und Samuel nicht zu spät kommen wollten. Man muss sich ja nicht alle spanischen Macken angewöhnen und ständig zu spät kommen, erst recht an Silvester wäre das etwas ... nunja, unglücklich. Als wir um elf zur Bushaltestelle liefen, haben wir festgestellt, dass nicht nur kein 30er Bus in Richtung Uni-Campus mehr fährt, sondern in der ganzen Silvester-Nacht kein einziges öffentliches Verkehrsmittel unterwegs sein wird. Schon etwas seltsam, gerade in der Silvester-Nacht wäre da in Deutschland alles Mögliche an Sondertransporten zu aufzufinden. Wir sind also den ganzen 40min. Weg gelaufen und kamen eine viertel Stunde vor 2007 in der Wohnung an. &lt;br /&gt;In der Wohnung waren alle schon voll ausgestattet mit Trauben und Sekt und hatten sich natürlich pikfein gemacht. Der Fernseher lief, der die zwölf Glockenschläge der „Basilica Del Pilar“ en directo, also live übertragen würde. In Spanien ist es Tradition, dass man um zwölf bei jedem Glockenschlag eine Traube isst. Wer die Trauben in der Zeit schafft, hat im Neuen Jahr Glück oder so was...ich habe mich damit nicht näher beschäftigt, weil ich meine 12 RIESENTRAUBEN mit Schale und Kernen nicht geschafft habe und nicht genauer nachfragen wollte, wie sich mein Pech für dieses Jahr denn nun bemerkbar machen würde. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciugRgfkjI/AAAAAAAAABQ/JZAOdOsAMVs/s1600-h/DSCF2160.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciugRgfkjI/AAAAAAAAABQ/JZAOdOsAMVs/s320/DSCF2160.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028460853437895218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Triinu hatte das ganz schlau gemacht, sie ha sich im Supermarkt eine Dose Noche-Vieja-Trauben gekauft, die aussieht, wie eine Thunfischdose, aber ENTKERNTE und GESCHÄLTE, in FLÜSSIGKEIT eingelegte Trauben enthält, die zudem noch KLEIN sind und die man demnach einfach so runterschlucken kann ohne zehnmal drauf rumkauen zu müssen. Das war also alles etwas unfair, beim nächsten Mal bin ich besser gerüstet. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciuERgfkiI/AAAAAAAAABI/vcsCLCIzGXQ/s1600-h/DSCF2723.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciuERgfkiI/AAAAAAAAABI/vcsCLCIzGXQ/s320/DSCF2723.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028460372401558050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir auf allen Sprachen der anwesenden Personen (polnisch, finnisch, englisch, deutsch, estländisch, spanisch, französisch und deutsch) angestoßen und der Samuel hat sein aus Deutschland mitgebrachtes Tischfeuerwerk auf dem Boden angezündet. Das war der absolute Hit, ich habe bloß leider kein Foto davon gemacht, sondern nur Videos, die ich nicht in meinen Blogg stellen kann. Das Tischfeuerwerk bestand aus lauter Konfetti und deutsche Flaggen - sehr patriotisch!! Die anderen Nationalitäten haben sich davon nicht beeindrucken lassen und ausgelassen begonnen zu tanzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn´s ums Tanzen geht bin ich immer dabei, aber trotzdem sind wir (Franzi und ich) nicht mehr lange geblieben, weil wir Eintrittskarten fürs Lagoness hatten und uns die Silvesterparty schlechthin nicht entgehen lassen wollten – zumal wir einiges an Eintrittsgeld bezahlt haben und der Javi uns extra schon im Vorverkauf Karten besorgt hatte. Das Gute war, dass man NUR den Eintritt bezahlen musste und danach alle Getränke frei waren. Man musste also weder Geld mitnehmen noch auf die Preise gucken. Über die Nacht selbst kann ich euch nicht so viel erzählen, wir (Franzi, Melanie, Nuria &amp; ihre ganze spanische Clique, zu der auch die drei aus Portugal gehören) waren einfach nur total übergeschnappt, haben getanzt, super viele Fotos gemacht und sonst die ganze Zeit nur Blödsinn angestellt. Nur eins, ich rate euch davon ab, Tequila ohne Zitrone zu trinken, das ist absolut eklig. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciwSBgfklI/AAAAAAAAABs/SXiG7F8GQ5w/s1600-h/DSCF2192.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RciwSBgfklI/AAAAAAAAABs/SXiG7F8GQ5w/s320/DSCF2192.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028462807648014930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;!!!Las alemanas rubias!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgends so um neun sind wir nach Hause (die Busse sind zum Glück wieder gefahren), um erstmal gemütlich die Reste vom Nudelauflauf und Salat vom Vortag zu Essen. Da die Spanier am Vortag nicht brav aufgegessen haben, mussten sie zum Reste essen mitkommen. Wir waren absolut k.o. und sind schon beim Essen halb eingeschlafen. Nachdem die Jungs weg waren, habe ich mich hingelegt. Da Franzi nicht wirklich gut schlafen konnte, sind wir nicht lange im Bett bzw. ich auf der Couch geblieben und haben unsere durch Silvester unterbrochene Zaragoza-Tour ein wenig fortgesetzt, um einen auf einer Stadtkarte verzeichneten Campingplatz zu finden. Schließlich müssen meine Eltern, wenn sie im März herkommen einen sicheren Stellplatz para su caravana finden, denn nach meinen Erfahrungen darf man hier ein Auto keinen Tag nicht unbeobachtet lassen, solange noch Gegenstände drin sind, an denen man hängt. Den Campingplatz gibt bzw. gab es zwar wirklich, aber er ist uralt und vollkommen runtergekommen und nicht mehr in Betrieb. Es ist einfach nicht zu glauben, dass es in dieser Großstadt keinen einzigen Campingplatz gibt. Dafür gibt es aber auch keine Touristen, was meiner Meinung nach ein erheblicher Pluspunkt der Stadt ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-464464357288469630?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/464464357288469630/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=464464357288469630' title='4 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/464464357288469630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/464464357288469630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2007/02/bevor-ihr-hier-anfangt-vom-fiesta-de-la.html' title='La „Noche Vieja“'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/Rcis5xgfkfI/AAAAAAAAAAc/3clAtV8rdn8/s72-c/DSCF2136.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116691499988146861</id><published>2006-12-23T23:52:00.000+01:00</published><updated>2006-12-24T00:18:20.510+01:00</updated><title type='text'>!!! Feliz Navidad y año nuevo !!!</title><content type='html'>Hola a todos,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wünsche euch allen wunderschöne Weihnachtstage &lt;br /&gt;im Kreise eurer Familien und Freunde &lt;br /&gt;und einen guten Rutsch ins Jahr 2007&lt;br /&gt;(mit all seinen Vor- und Nachteilen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/763875/DSCF1559.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/400/748126/DSCF1559.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vergesst den Stress für ein paar Tage, &lt;br /&gt;nehmt euch Zeit zum entspannen und &lt;br /&gt;lasst euch reich beschenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/795960/DSCF1667.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/400/527634/DSCF1667.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße y muchos besos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eure Anja&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116691499988146861?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116691499988146861/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116691499988146861' title='2 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116691499988146861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116691499988146861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/12/feliz-navidad-y-ao-nuevo.html' title='!!! Feliz Navidad y año nuevo !!!'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116592630921214895</id><published>2006-12-12T12:58:00.000+01:00</published><updated>2006-12-12T23:00:03.966+01:00</updated><title type='text'>¿Como se hace "tortilla de patata"?</title><content type='html'>Man nehme ca. 5 große Kartoffeln, schäle und schneide sie roh in kleine Stücke (∅ 1-3 cm). Danach müssen sie etwa eine halbe Stunde lang in einem Ölbad gebraten werden, bis sie durch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/773548/DSCF1935.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/626779/DSCF1935.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Währenddessen kann schon einmal eine Schüssel bereitgestellt werden, die sowohl für die fertigen Kartoffeln, als auch für neun aufgeschlagene Eier und ein wenig Milch und eine Prise Salz Platz bietet. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/924257/DSCF1936.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/936323/DSCF1936.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst werden die Eier aufgeschlagen und mit dem Salz und der Milch vermischt, danach werden die Kartoffeln hinzugefügt. Dabei ist darauf zu achten, dass möglichst wenig des Öls mit in die Schüssel gelangt. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/482797/DSCF1937.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/733258/DSCF1937.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suspension (Definition der Geologie bzw. Chemie: Festkörper in einer Flüssigkeit) wird daraufhin vermengt und wiederum in die weitgehend vom Öl befreite Pfanne gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/381060/DSCF1938.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/564955/DSCF1938.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald der Boden fest geworden ist, wendet man die halbfertige "tortilla". Diese Aktion ist meiner Meinung nach das Schwierigste an der ganzen Sache. Es sah eigentlich sehr leicht aus, als meine Mitbewohnerin Elena das eben vorgeführt hat, aber ihr Freund meint, dass es bei ihm nie funktioniert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/27678/DSCF1947.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/501895/DSCF1947.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, also kann ich euch dazu nicht viel sagen. Die Elena hatte dazu so einen "Deckel" mit Griff, der einem Topfdeckel ähnelt, aber aus Plastik ist und keinen Rand hat. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/189654/DSCF1940.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/685345/DSCF1940.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Deckel wird auf die Pfanne gesetzt und die Pfanne übergestülpt. Danach kann man bequem die "tortilla" wieder in die Pfanne schieben. Da das Gemenge aber noch nicht wirklich fest ist, kann dabei einiges schief gehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/838425/DSCF1943.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/400/757279/DSCF1943.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich habe von der Aktion sogar ein Video gedreht, worüber sich Elena, ihr Freund und meine andere Mitbewohnerin Ester sehr amüsiert haben, wie ihr euch denken könnt. Das Video kann ich leider nicht online stellen, also müsst ihr euch mit meinen hoffentlich ausführlichen Beschreibungen begnügen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/702959/DSCF1945.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/200/389598/DSCF1945.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls ging danach alles sehr flott und auf einmal war die "tortilla" auf dem Teller und sah einfach sagenhaft lecker aus. Ich durfte natürlich probieren und sie war wirklich verdammt gut!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann euch nur empfehlen, das Rezept mal auszuprobieren...&lt;br /&gt;Viel Spass dabei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Anmerkung zum Schluss:&lt;br /&gt;Die "tortilla" kann man entweder mit "salchichas" (Würstchen) oder auch einfach so essen. Die Spanier legen sie meistens in ihr "pan" und essen sie als "bocadillo" (belegtes Baguette), wobei ich das etwas übertrieben finde, da ja schließlich schon "patatas" drin sind und man nicht noch extra "pan" dazu braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;¡Que aproveche!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116592630921214895?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116592630921214895/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116592630921214895' title='2 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116592630921214895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116592630921214895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/12/como-se-hace-tortilla-de-patata.html' title='¿Como se hace &quot;tortilla de patata&quot;?'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116524787303760990</id><published>2006-12-04T16:57:00.000+01:00</published><updated>2007-02-14T15:40:54.024+01:00</updated><title type='text'>El Viaje a Madrid</title><content type='html'>Da bin ich wieder, diesmal schreibe ich zwar aus Pfungstadt, aber das heisst noch lange nicht, dass ich meine Madrid-Erlebnisse schon vergessen habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Reise beginnt bei der Planung, also fange ich mit meinen Erzählungen am besten an dem Dienstag (14. November) an, an dem wir uns abends im Irish-Pub Lochness getroffen haben. Die Spanier nennen den Pub auch Lagoness obwohl es Lochness geschieben wird, ich denke, sie können den Namen enfach nicht aussprechen und haben ihn deswegen umbenannt, wie so vieles andere auch. &lt;br /&gt;Ich habe schon drei Wochen vorher beschlossen, dass ich an diesem Wochenende unbedingt wegfahren wollte, weil ich Freitags ausnahmsweise mal keine Exkursion in die Pyrenäen hatte (der Satz ist für MiHo, der mittlerweile glaubt, ich würde in Spanien immer nur feiern und verreisen - Exkursionen gehören zum Uniprogramm dazu, das ist also nicht als 1-Tages-Urlaub zu werten. Das ist schwere Arbeit!!!). &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeM9GAR6I/AAAAAAAAAXM/govxBgdeT6g/s1600-h/DSCF1190.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeM9GAR6I/AAAAAAAAAXM/govxBgdeT6g/s320/DSCF1190.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031398416609986466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn Freitags Exkursionen sind, dann enden die meistens erst um acht Uhr abends, wobei ich auch schon einmal wegen schlechtem Wetter um sechs zu Hause war, aber auch einmal erst um elf. Wenn man ein Wochenende in einer anderen Stadt verbringen will, muss man je nach Stadt mit einer Fahrtzeit von mindestens drei Stunden rechnen. Abends um neun Uhr nach Madrid aufzubrechen, wäre demnach etwas anstrengend geworden. Gleichzeitig lohnt sich eine Madridreise nicht, wenn man nur zwei halbe Tage zur Verfügung hat und nur am hetzen ist, weil man unbedingt alles sehen will. &lt;br /&gt;Genau deswegen habe ich alle meine Freunde gefragt, was sie an genau diesem Wochenende vorhaben und sie sollen es sich doch bitte freihalten, um nach Madrid zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeNNGAR7I/AAAAAAAAAXU/nxmawtXd2Qo/s1600-h/DSCF1198.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeNNGAR7I/AAAAAAAAAXU/nxmawtXd2Qo/s320/DSCF1198.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031398420904953778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Zeit ging ich davon aus, dass die Finnen (Tampere), Heiko (Hannover) und evtl. auch Samuel (Würzburg) und Daniela (Marburg) mitkommen würden. Am Wochenende vor der Reise haben die Finnen mir mal eben gesagt, dass andere Finnen, die Erasmus in Valencia sind, sich eben zu Besuch angemeldet haben und sie nicht mitfahren können. Daniela und Samuel waren von vornherein Wackelkandidaten, was dazu geführt hat, dass ich mit dem Heiko alleine war. Daraufhin haben wir jeden unserer Bekannten gefragt, ob er evtl. Lust hätte mitzukommen. Als ich den Mario (Göttingen) getroffen habe, den ich schon seit der ersten Woche in der Jugendherberge kenne, hat er mir spontan zugesagt, allerdings unter Vorbehalt und er wolle auch noch Freunde fragen.  &lt;br /&gt;Als ich Dienstags nach dem TÄGLICHEN Spanischkurs (auch für MiHo) mit der Triinu (Estland) den üblichen Weg gelaufen bin, habe ich ihr erzählt, dass ich mich jetzt mit Freunden treffe, weil wir am Wochenende nach Madrid wollen. Sie war begeistert von der Idee und meinte, wenn wir nicht nur feiern, sondern auch was von der Stadt sehen wollen würden, würde sie mitkommen. Ich habe sie also gleich mit ins Lagoness geschleift um sie den anderen vorzustellen. Dort haben wir erfahren, dass auch Pauline (Paris), eine Freundin von Heiko und Mario, mitkommen will, allerdings keine Zeit hatte, mit uns zu planen. Dafür war Juha, der Finne, dabei und hat mit uns geplaudert. &lt;br /&gt;Im Endeffekt saßen wir also zu fünft am Holztisch, haben gemütlich was getrunken und mit meinem Laptop (im Lagoness gibt es W-Lan, was dort aber Wifi genannt wird - ein viel schönerer Name) und das Hostal gebucht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;--&gt; Die Gang: Heiko (Hannover), Pauline (Paris), Triinu (Estland), Mario (Göttingen) und eben ich :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/995747/DSCF1016.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/487289/DSCF1016.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag (17. November) Mittag ging es mit dem Bus los, nachdem wir fast alle mit Verspätung an der Busstadtion eintrafen. Man gewöhnt sich eben sehr schnell an das spanische Leben mit all seinen Vor- und Nachteilen. Mario kam zeitgleich mit der Abfahrtszeit des Busses an, was zum Glück nicht weiter schlimm war, das auch der Bus ein wenig Verspätung hatte (der Fahrer ist eben auch spanisch). Pauline kam mit einem anderen Bus nach, das sie noch Vorlesung hatte und unbedingt hingehen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vierstündige Fahrt ging schneller rum, als ich dachte, da sie "last Samurai" im Fernsehen gezeigt haben und wir mit Ohrenstöpseln sehr verkratzt den Ton hören konnten. Spanische Dialoge zu verstehen, ist nicht so einfach, wenn etwas mit dem Ton nciht stimmt, aber der Höhepunkt war, als sie auf Chinesisch weitergeredet haben und es keinen Untertitel gab - da hat es dann ganz aufgehört. Für mich nicht so das Problem - klar, ich spreche fließend chinesisch!! Nein, ich habe den Film schonmal gesehen und kannte die Handlung halbwegs, aber der Heiko hat gar nichts mehr gerafft und ich habe ihm die ganze Fahrt über den Film erzählt. So gingen die vier oder vielleicht auch nur dreieinhalb Stunden wirklich schnell rum und auf einmal waren wir in Madrid und sind in die riesigen unterirdischen Hallen des Busbahnhofs der U-Bahn Station Avenida Amerika gefahren. Das alleine war schon bombastisch, fand ich, vor allem, weil die Wände nicht durchgehend verkleidet waren und man überall den blanken Fels sehen konnte. &lt;br /&gt;Nachdem wir festgestellt haben, dass wir zwar das Hostal gebucht, aber die Adresse nicht aufgeschrieben hatten (wir wussten nur noch, dass es in der Nähe der Oper ist) sind wir in die u-Bahn Richtung "Opera" eingestiegen. Auf der Fahrt haben uns die Reiseführer von Mario geholfen, das Hostal ausfindig zu machen und die Straße zu finden. Dort wurden nur fix die Koffer ausgepackt und los ging es auf Entdeckungsreise. Der erste Halt war allerdings schon auf dem Plaza vor der Opera in einem Café, weil Triinu Koffeinmangel verspürte und uns mindestens einmal pro Minute den Satz "I need a cofee" entgegen warf. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZx9GARxI/AAAAAAAAASU/VD6HX9Ne_mY/s1600-h/DSCF1102.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZx9GARxI/AAAAAAAAASU/VD6HX9Ne_mY/s320/DSCF1102.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031393554707007250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Plaza Mayor sind wir kreuz und quer durch die kleinen Gässchen gelaufen, an jeder Weggabelung haben wir uns die Calle ausgesucht, die wir schöner fanden und die halbwegs in die Richtige Richtung führte. In einer dieser Gassen habe ich dieses schöne Bild gemacht. Das Café hat allein durch seinen Namen genau die richtige Madrid-Stimmung verbreitet. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/67474/DSCF0980.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/695633/DSCF0980.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir auf der Irrfahrt durch die Gassen einen Torbogen sahen, sind Triinu und ich von der Neugier gepackt worden und wollten natürlich sehen, was dahinter war. Wir haben dir Jungs überredet, in diese Straße einzubiegen und stehen auf einmal nichtsahnend auf einem riesigen wunderschön beleuchteten Platz, dem Plaza Mayor.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/784608/DSCF0985.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/208396/DSCF0985.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/799302/DSCF0986.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/807414/DSCF0986.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns auf dem Platz umgesehen haben und eine für mich zufrieden stellende Anzahl an Fotos gemacht haben, ging es weiter in Richtung „Puerta del Sol“ (Sonnentor). Als wir dort ankamen hatten sowohl Triinu als auch ich schon jeweils eine suuuperschöne Jacke gekauft. Die Jungs durften uns beratend beistehen, haben sich aber wacker geschlagen und sich meiner Meinung nach nicht wirklich gelangweilt. Das „Puerta del Sol“ ist nicht wirklich ein Tor, es ist ein großer Platz und einige sagen, dass es das Centro von Madrid darstellt. Madrid ist jedoch eine typische spanische Stadt, in der es viele Zentren gibt. Als unsere Nachzüglerin Pauline uns per Handy über ihre Ankunft informiert hat, haben wir sie zum „Puerta del Sol“ bestellt und sind erstmal in einen nah gelegenen Supermarkt gegangen, um unser Abendessen zu besorgen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWadGARmI/AAAAAAAAAQA/i2VpkPtVCAc/s1600-h/DSCF0992.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWadGARmI/AAAAAAAAAQA/i2VpkPtVCAc/s320/DSCF0992.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031389852445197922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle zusammen sind wir danach in das Hostal, um Spaghetti Bolognese zu kochen. Blöderweise war die Küche gerade von unseren Mitbewohnern belegt und wir mussten ca. 1,5 Stunden warten, bis wir essen konnten. In der Zwischenzeit haben wir uns angeregt mit allen unterhalten. Es waren Australier, Amerikaner, Peruaner, Brasilianer, Französinnen und was weiss ich noch welche anderen Nationalitäten vertreten und die Stimmung war einzigartig. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWa9GARnI/AAAAAAAAAQI/EHQtmLlHdSU/s1600-h/DSCF0997.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWa9GARnI/AAAAAAAAAQI/EHQtmLlHdSU/s320/DSCF0997.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031389861035132530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen sind wir alle zusammen aufgebrochen, weil wir ja noch absolut keine Ahnung von der Stadt hatten und uns gerne von den Monatsurlaubern die Besten zeigen lassen wollten. Später haben wir uns allerdings von der Gruppe getrennt, weil sie, je mehr sie tranken, immer seltsamer wurden und wir uns auf eigene Entdeckungsreise machen wollten. Um vier Uhr, was für spanische Fiesta-Zeit verdammt früh ist, sind wir zurück ins Hostal, weil wir schließlich zur Stadtbesichtigung und nicht zum Feiern nach Madrid gefahren sind und am nächsten Tag einiges ansehen wollten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgends beim ausführlichen Frühstück kam Mario mit der Neuigkeit, dass er sich mit einem Australier unterhalten hätte, der alleine reist und Anschluss sucht. Kein Problem, wir haben ihn eingepackt und los ging es durch die Stadt. Einen Anfang zu finden, ist gar nicht so einfach, wenn man in einer Stadt ist, in der man gar nichts kennt. Da kam uns aber die E-Mail zu Hilfe, die ein Freund von Mario aus Zaragoza uns zuvor geschrieben hatte. Darin stand alles Sehenswerte Madrids haarklein beschrieben und die Orte haben wir schon am Abend auf dem Stadtplan ausfindig machen können. Mit dem Plan in der Hand, ist die Geologin dann also losgestürmt und hat die anderen zielsicher durch die Stadt gelotst (für irgendwas muss das Studium ja gut sein). &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWbtGARoI/AAAAAAAAAQQ/tmhMtdvxNkQ/s1600-h/DSCF1029.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWbtGARoI/AAAAAAAAAQQ/tmhMtdvxNkQ/s320/DSCF1029.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031389873920034434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Immer wenn es besondere Gebäude oder eine Sehenswürdigkeit gab, wurde Halt gemacht und alles inspiziert. Das waren jedoch nicht unsere einzigen Stops (auf spanisch „paradas“), denn schließlich hatten wir die koffeinabhängige Triinu dabei. Dies führte uns auf unserem Weg auch zu einigen Cafés und zu „Starbucks“.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittags haben wir ein „Oficina de turismo“ gefunden und uns mit Karten und U-Bahn-Plänen ausgestattet. Nebenbei hat uns die nette Señora im Büro erklärt, in welcher Straße es ein „restaurante fantástico y famoso“ zum Paella-Essen gibt. Dort angekommen mussten wir erst einmal darauf bestehen, eine spanische Menú-Karte zu bekommen. Scheinbar sahen wir nicht wirklich spanisch aus...die Paella sah superlecker aus und es gab in diesem Restaurant auch wirklich nur Paella oder Salat zu essen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWcdGARqI/AAAAAAAAAQg/VrnMHLoc4bQ/s1600-h/DSCF1052.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMWcdGARqI/AAAAAAAAAQg/VrnMHLoc4bQ/s320/DSCF1052.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031389886804936354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach gings weiter zur Bahnstation, die ich zuvor auf einer Postkarte gesehen habe und deswegen unbedingt sehen wollte. Im madrilener Bahnhofsgebäude gibt es tatsächlich einen ganzen Dschungel an Pflanzen, die sicherlich bis zu 15m hoch sind und daher bis zur Decke ragen. Sowas habe ich noch nie gesehen und deswegen mussten auch erstmal wieder ein paar Fotos gemacht werden :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYRtGARrI/AAAAAAAAAQ8/oEeYkbVbOgQ/s1600-h/DSCF1061.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYRtGARrI/AAAAAAAAAQ8/oEeYkbVbOgQ/s320/DSCF1061.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031391901144598194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYSNGARsI/AAAAAAAAARE/Vg6qozwLLWU/s1600-h/DSCF1063.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYSNGARsI/AAAAAAAAARE/Vg6qozwLLWU/s320/DSCF1063.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031391909734532802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um die anderen davon abzuhalten, mir an den Hals zu springen, habe ich mich beeilt und wir sind zum „Museo Reina Sofía“ gleich auf der anderen Straßenseite gelaufen. Die Bilder von Picasso wollten wir uns nicht entgehen lassen und hinzu kam, dass das Museum Samstags kostenlos ist. Wir haben uns eine ganze Weile darin rumgetrieben und Kunstwerke angesehen. Die einen waren mehr und die anderen weniger spannend, wie das eben in Kunstgallerien so ist, aber das riiiiesige Bild von Picasso hat mich dann doch total fasziniert. Man kann wirklich ne halbe Stunde lang auf das Bild gucken und sieht immer wieder neue Details, die einem vorher nicht aufgefallen sind. Bis ich das Bild mal so halbwegs in mich aufgenommen hatte (Fotos durfte man ja leider nicht machen), sind wir auch schon weitergelaufen und haben alle zusammen eine lustige Aufzugfahrt unternommen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYSdGARtI/AAAAAAAAARM/PsRPlkkB_io/s1600-h/DSCF1081.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYSdGARtI/AAAAAAAAARM/PsRPlkkB_io/s320/DSCF1081.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031391914029500114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aufzugfahrten an sich sind nicht wirklich lustig, wie ihr jetzt sicher denkt, aber mit den Fünf en war es superlustig. Der Aufzug des Museums befindet sich außerhalb des Gebäudes und ist aus Glas. Da der die Nacht bereits angebrochen war (so ca. um sechs Uhr abends), war es dunkel und er war wunderschön beleuchtet. Dazu kam, dass er einem immer beim Anfahren dieses Kribbeln im Bauch vermittelt hat, und wir ein wenig überdreht waren. Wir sind also ein paar Mal hoch- und runter gefahren und haben erst danach das Museum verlassen. &lt;br /&gt;Heiko zuliebe ging es danach in Richtung „Estadio Bernabeu“, in dem an dem Abend ein Fussballspiel stattfinden sollte. Wenn ihr mich jetzt fragt, welche madrilener Mannschaft gespielt habt, fragt ihr mich zuviel, ich weiss nur, dass wir ewig lange angestanden haben, um noch Eintrittskarten zu bekommen. Allerdings haben uns andere Deutsche dann erklärt, dass es nur noch einzelne Sitzplatzkarten gibt und die würden 35€ kosten. Wer geht schon gerne ALLEINE in ein Fussballstadion, wenn einen Fussball nicht wirklich interessiert und es dazu auch noch 35€ kostet. Heiko wäre supergerne rein und wir wollten ihm das auch nicht ausreden, aber im Endeffekt ist er auch nicht gegangen, weil er der einzige von uns gewesen wäre. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYTdGARvI/AAAAAAAAARc/6pzFFmuLsiY/s1600-h/DSCF1093.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYTdGARvI/AAAAAAAAARc/6pzFFmuLsiY/s320/DSCF1093.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031391931209369330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Später sind wir nur noch mal über den „Plaza Mayor“ gelaufen, den Pauline noch nicht gesehen hatte und dann zurück ins Hostal, um uns von den Anstrengungen des Tages auszuruhen, zu Essen und uns danach wieder ins Nachtleben zu stürzen – diesmal nur wir sechs. Edward, also Edi, der Australier hat den Tag mit uns scheinbar so gut verbracht, dass wir ihn nicht mehr losgeworden sind - was nicht weiter schlimm war, da er ein superangenehmer Zeitgenosse war, der auch nicht seltsam wurde, wenn er was trank. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZxNGARwI/AAAAAAAAASM/RFe8UvksXGw/s1600-h/DSCF1089.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZxNGARwI/AAAAAAAAASM/RFe8UvksXGw/s320/DSCF1089.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031393541822105346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYTNGARuI/AAAAAAAAARU/OYV2wPWt3H0/s1600-h/DSCF1091.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMYTNGARuI/AAAAAAAAARU/OYV2wPWt3H0/s320/DSCF1091.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031391926914402018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir sind in der Nacht durch die Calles gelaufen auf der Suche nach der einen Straße, in der abends so viel Leben in den Bars sein soll. Gefunden haben wir die Straße, aber wirklich viel war da nicht los. Alles Geschäfte, die (selbst in Spanien) nachts geschlossen sind. Auch in der für Theater und Musicals berühmten Straße, der „Gran Vía“ war an einem Samstag Abend weniger los, als wir erhofft hatten. Letztendlich haben wir uns zu den Bars durchgefragt und schließlich auch eine gefunden. Aus der geplanten Tour von Bar zu Bar, wie es in Spanien üblich ist, wurde jedoch nichts, da die Nacht schon wieder sehr weit fortgeschritten war und wir für morgens schon Pläne hatten, uns auf dem „Rastro“ zu vergnügen. Der Rastro ist der Kleider- und Krimskrams-Markt in Madrid und soll angeblich einer der größten in Europa sein. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZy9GARzI/AAAAAAAAASk/6VSlwsX7KtQ/s1600-h/DSCF1116.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZy9GARzI/AAAAAAAAASk/6VSlwsX7KtQ/s320/DSCF1116.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031393571886876466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZzNGAR0I/AAAAAAAAASs/vriISJJ1yXA/s1600-h/DSCF1118.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZzNGAR0I/AAAAAAAAASs/vriISJJ1yXA/s320/DSCF1118.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031393576181843778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir am nächsten Morgen nach einer ausgiebigen Kaffee-Pause auf dem „Plaza Mayor“ endlich dort angekommen waren, ging auch schon das Gedrängel los. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZydGARyI/AAAAAAAAASc/RwQa5NpfgDs/s1600-h/DSCF1115.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMZydGARyI/AAAAAAAAASc/RwQa5NpfgDs/s320/DSCF1115.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031393563296941858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns nur noch schnell aufgrund der unterschiedlichen Interessen für ne Stunde später mit den Jungs an einer Stelle verabredet und sind alleine abgeschwirrt. Pauline haben wir irgendwo zwischendrin verloren, also war ich mit Triinu alleine unterwegs und haben den Markt leer gekauft. Wobei ich sagen muss, dass Triinu erheblich mehr Sachen gekauft hat, auch wenn ihr mir das vielleicht nicht glaubt. Natürlich kamen wir erst mit erheblicher Verspätung wieder am vereinbarten Treffpunkt an. Dass eine Stunde nicht reicht, war ja klar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile war es Mittag und wir haben uns leckere „Bocadillos“ zum Mitnehmen gekauft, uns draußen auf eine Mauer in die Sonne gesetzt und sie verspeist. Danach trieb es uns zum „Museo del Prado“, welches eigentlich bekannter ist, als das der „Reina Sofía“. Da ich bei dem schönen Wetter eigentlich keine Lust hatte, mich in einem Museum aufzuhalten, habe ich es bevorzugt, mir den Park anzusehen und wurde von Edi begleitet, der das Museum schon kannte. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdxdGAR3I/AAAAAAAAAW0/8gJVu5WlZis/s1600-h/DSCF1176.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdxdGAR3I/AAAAAAAAAW0/8gJVu5WlZis/s320/DSCF1176.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031397944163583858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdyNGAR4I/AAAAAAAAAW8/Bp_ZGtRvA7I/s1600-h/DSCF1177.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdyNGAR4I/AAAAAAAAAW8/Bp_ZGtRvA7I/s320/DSCF1177.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031397957048485762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gemütlich durch den Park gelaufen, in dem meiner Meinung nach viel zu viele Menschen waren, die ihren Kindern und Hunden Auslauf gönnten. Außerdem war der Park teils Baustelle, was dazu führte, dass er mich jetzt nicht so von seiner Schönheit überzeugen konnte. Der eine Park in Barcelona ist tausendmal schöner, kann ich euch sagen. An dieser Stelle fange ich jedoch lieber erst gar nicht an, den Park mit dem in Zaragoza zu vergleichen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdwdGAR1I/AAAAAAAAAWk/7vOMRyxq0gI/s1600-h/DSCF1139.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdwdGAR1I/AAAAAAAAAWk/7vOMRyxq0gI/s320/DSCF1139.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031397926983714642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdw9GAR2I/AAAAAAAAAWs/9dqEuF_-LaU/s1600-h/DSCF1171.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdw9GAR2I/AAAAAAAAAWs/9dqEuF_-LaU/s320/DSCF1171.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031397935573649250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach der zweistündigen Parktour mit vielen Fotos, denn so lange brauchten die anderen im Museum, ging es zum „Palacio Real“, dem Wohnsitz der spanischen Königsfamilie. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdydGAR5I/AAAAAAAAAXE/wY0IKSFtwTY/s1600-h/DSCF1182.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMdydGAR5I/AAAAAAAAAXE/wY0IKSFtwTY/s320/DSCF1182.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031397961343453074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ob sie gerade vor Ort waren oder nicht, weiss ich nicht, wir haben es unterlassen zu klingeln und nachzufragen. Das Hostal ist gleich um die Ecke des Palacios und wir mussten nur noch unsere bereits fertig gepackten Rucksäcke holen und mit der U-Bahn zurück zum Busbahnhof fahren. Die Rückfahrt hat meiner Meinung nach erheblich länger gedauert, als die Hinfahrt, und ich war wohl auch erheblich erschöpfter.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeNtGAR8I/AAAAAAAAAXc/v_3wKoH2vPE/s1600-h/DSCF1208.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeNtGAR8I/AAAAAAAAAXc/v_3wKoH2vPE/s320/DSCF1208.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031398429494888386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116524787303760990?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116524787303760990/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116524787303760990' title='5 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116524787303760990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116524787303760990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/12/el-viaje-madrid.html' title='El Viaje a Madrid'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/RdMeM9GAR6I/AAAAAAAAAXM/govxBgdeT6g/s72-c/DSCF1190.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116352147263104034</id><published>2006-11-14T17:20:00.000+01:00</published><updated>2006-11-16T10:10:50.026+01:00</updated><title type='text'>La Gasolina en España</title><content type='html'>So und jetzt habe ich euch doch alles von Barcelona erzählt, aber dafür muss ich mich jetzt sputen, weil ich gleich Spanisch-Kurs habe.  Die Fotos werden nachgeliefert, ok?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Unterhaltung für zwischendurch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0855.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/400/DSCF0855.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116352147263104034?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116352147263104034/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116352147263104034' title='3 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116352147263104034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116352147263104034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/11/la-gasolina-en-espaa.html' title='La Gasolina en España'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116351631283271554</id><published>2006-11-14T15:53:00.000+01:00</published><updated>2006-12-04T16:55:41.376+01:00</updated><title type='text'>El viaje a Barcelona (9.-10. de septiembre)</title><content type='html'>Also eigentlich wollte ich euch ja, bevor ich am Freitag Mittag nach Madrid fahre erstmal von Barcelona berichten, aber ich glaube, das schaffe ich vorher nicht mehr...ich hoffe, dass ich nach den Eindrücken von Madrid, die von Barcelona nicht vergessen habe.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/856604/DSCF0409.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/788367/DSCF0409.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/601602/DSCF0448.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/410229/DSCF0448.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dabei fand ich es in Barcelona wirklich klasse, denn, obwohl wir nur zu dritt waren, hatten wir verdammt viel Spass. Der größte Spass waren allerdings unsere Unterkunft mit der eisigen Klimaanlage, bei der sich jeder erkältet, und den Doppelstockbetten ohne Decke (Decken existieren in Spanien nicht, es gibt dafür zwei Laken. Eins für die Matratze und eins zum zudecken). Allerdings gab es in dem Hostal nicht einmal ein Laken zum zudecken und ich habe die ganze Nacht über gefroren, obwohl ich die Kimaanlage so gut wie es ging runtergedreht habe. Zumindest glaube ich, das ich das getan habe. Klimaanlagen sind hier übrgens Standard, selbst die Linienbusse fahren mit Klimaanlage und ich hätte mich beinahe ganz schön erkältet, nachdem ich nach einem Bad im Parkbunnen klitschnass in den Bus gestiegen bin.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/828986/DSCF0468.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/301223/DSCF0468.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber ich war ja gerade dabei, euch wenigstens die wichtigsten Momente von dem Trip nach Barcelona zu erzählen. &lt;br /&gt;Wirklich wichtig war für mich schonmal, das Barcelona im Gegensatz zu Zaragoza sauteuer ist, weil die Stadt voller Touristen steckt. Vor allem haben wir viele Holländer und Engländer am Strand ausfindig machen können. Teilweise haben wir sie nicht reden hören, aber wenn man knallrote leicht rundliche Bäuche (es war Anfang September und noch Badezeit) und ebenso runde Gesichter mit Sommersprossen sieht, können es ja nur Engländer (oder Deutsche) sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag waren wir allerdings nur kurz am Strand und wollten uns erstmal die Stadt ansehen. Was letztendlich dabei rauskam ist, dass wir durch die Stadt geirrt sind, um die Gaudi-Häuser zu finden und das zugehörige Museum zu finden. Wirklich gefnden habn wir sie allerdings nicht, was mich zu der Erkenntnis gebracht hat, dass wir uns auf zwei Tage Madrid eventuell ein wenig vorbereiten sollten, anstatt einfach nur loszufahen und dann weiterzusehen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/687416/DSCF0418.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/191589/DSCF0418.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dennoch viel von Barcelona gesehen (unter anderem eine Traumhochzeit in der Kirche, von der ich ständig den Namen vergesse, der Flo kann mir den namen bestimmt nochmal sagen :o) ) &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/369552/DSCF0417.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/189845/DSCF0417.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und ich habe sogar im Park wieder einen Traumbaum zum klettern und mit körperformgerechter Astgabel gefunden. Die gibt es hier zum Glück überall :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/994878/DSCF0415.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/820239/DSCF0415.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Park in Barcelona ist der Wahnsinn. Am besten fange ich gar nicht erst an genau zu beschreiben - das Bild sagt schon alles. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/396566/DSCF0413.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/958036/DSCF0413.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends waren wir erst fein beim Italiener Essen und danach am Strand, weil wir drei (Flo vom THW und Heiko, ein anderer Erasmus-Student aus Hannover) alle keine Lust mehr hatten, viel zu laufen, geschweige denn Feiern und Tanzen zu gehen. Naja, der Flo war ehrlich gesagt nur halb so ko, aber ich hatte dazu noch die ganzen Füße voll mit Blasen, weil wir in der ersten Woche in Zaragoza im Rahmen der Wohnungssuche mehrmals die gesamte Stadt durchwandert haben - und das ist nicht übertrieben. Immer wenn mich jemand von hier fragt, ob ich irgend einen Ort schon kenne, kann ich sagen ja, da bin ich damals schon vorbeigekommen, als ich mir in der ersten Woche die Wohnungen angesehen habe. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/638533/DSCF0433.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/866625/DSCF0433.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/218690/DSCF0435.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/656870/DSCF0435.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Strand in Barcelona konnten wir leider nicht lange bleiben, da wir um Punkt Mitternacht beinahe von den Fahrzeugen überrollt wurden, die zur täglichen Strandsäuberung zuständig sind. Damals kam es mir sehr merkwürdig vor, dass gerade die Spanier solch einen Wert auf die Sauberkeit und dazu noch die Pünktlichkeit ihres Handelns wert legen, aber ich habe es darauf geschoben, dass Barcelona eine Touristenstadt ist. Nachdem ich dann gesehen habe, was nachts in Zaragoza auf der Straße los ist, glaube ich, dass die Spanier in einigen Dingen viel penibler sind, als wir Deutschen. Andererseits brauchen wir diese ganzen Reinlichkeitsakte nicht in dem Maße, weil wir zum Großteil die aufgestellten Müllbehälter am Strand und in den Straßen benutzen. Eigentlich doof, denn das gäbe eine Menge Arbeitsplätze - hier funktionierts und alles ist sauber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir von der Polizeiescorte der Reinigungsfahrzeuge vom Strand verscheucht wurden, haben wir erstmal unsere finnischen Freunde angerufen, und nachgefragt, wo genau sie denn damals abends in Barcelona ausgegangen sind und sie haben uns mehr oder weniger verständlich erklärt, dass wir zu den beiden Hochhäusern laufen sollen. Dort in der Nähe gäbe es am Strand eine richtige Partymeile mit massenhaft Clubs. Wir sind natürlich mit der U-Bahn gefahren, da einfach alles weh getan hat. Bei der Partymeile angekommen, ging es mir schon gleich viel besser und ich konnte auf einmal wieder ganz gut laufen. Wir sind von einem Club zum anderen gelaufen und haben immer mal reingeschaut, jedoch ohne reinzugehen, weil wir uns nicht entscheiden konnten. Wir wollten erstmal alle Clubs sehen, um uns überhaupt eine Meinung zu bilden, welcher der geeignetste wäre. Nachdem wir wirklich alle ganz genau im vorbeigehen betrachtet hatten, sind wir auf dem Rückweg mal in den einen und mal in den anderen gegangen und die Stimmung war in fast allen sagenhaft und es ist auch für jeden was dabeigewesen. so um 5 glaube ich, sind wir dann so langsam zurück in Richtung Hostal GELAUFEN (U-Bahnen fahren nachts nicht, mussten wir feststellen) und sind totmüde in die betten gefallen. Nach ca. drei Stunden Schlaf mussten die Zimmer geräumt werden und auch das Frühstück, das nicht wirklich reichhaltiger war, als das in der Jugendherberge vorher, wollten wir uns schließlich nicht entgehen lassen. Im Endeffekt häten wir uns die 22 Euro für das Hostal sparen können. Wer bezahlt schon gerne für eine durch die Klimaanlage eisekühlte Unterkunft, in der man letztendlich nur drei Stunden verbringt und in der es danach nicht einmal ein ordentliches Frühstück gibt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir am Abend zuvor so wenig von Strand und Hafen gesehen hatten, haben wir uns nach dem Aufstehen dorthinbegeben und wir haben uns mitsamt unseren Rucksack und all unserem Hab und Gut in die wärmende Sonne gesetzt. Was für eine Wohltat, nach der kalten Nacht, in der ich mich mit meinem noch vom Duschen nassen Handtuch zugedeckt habe.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/444102/DSCF0411.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/284094/DSCF0411.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/411541/DSCF0402.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/5410/DSCF0402.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Jungs sind dann erstmal ins Meer gesprungen und ich habe gute 3 Stunden geschlafen (zumindest kam es mir so lange vor und ich weiss jetzt nicht mehr, wie lange es genau war). Hier vergeht die Zeit so schnell, dass einem Wochen wie Monate vorkommen. Ich habe letztens wieder eine Engländerin getroffen, die meinte, wow, dich gibts ja auch noch, wir haben uns schon ewig nicht mehr gesehen. Ich meinte nur, dass wir uns das letzte mal beim Fiesta del Pilar gesehen haben und das gerade mal zwei Wochen her ist. Schon lustig, aber es geht hier wirklich allen so. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/804960/DSCF0406.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/228145/DSCF0406.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/959309/DSCF0400.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/544459/DSCF0400.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/1600/295519/DSCF0405.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1808/3733/320/810066/DSCF0405.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem mich die Jungs irgendwann aufgeweckt haben, weil se meinten, sie wollten nicht den ganzen Tag am Strand verbringen und bald gehen, sind wir in den Park, um dort weiter zu entspannen ;o) Eigentlich waren wir ja auch den Spuren des Gaudi, aber die Geschichte kennt ihr ja schon.  Wir haben dafür noch eine wirklich schöne Kirche angesehen, aber nur von außen, weil keiner die 8 euro oder wieviel es war ausgeben wollte, nur um da reinzugehen. Stattdessen haben wir uns auf der gegenüberliegenden Sraßenseite auf ne Parkbank gesetzt und die Kirche mit ihrem wunderschönen Baugerüst bewundert. &lt;br /&gt;Gehen Nachmittag sind wir wieder zur Busstation gelaufen, um die Tickets zu kaufen und uns auf den Heimweg zu machen. Man fährt drei ein halb Stunden mit dem Bus und die Landschaft ist nicht wirklich unterhaltsam, also habe ich die Fahrt über geschlafen und kann euch höchstens von meinen Träumen berichten, aber nicht von der Fahrt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116351631283271554?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116351631283271554/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116351631283271554' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116351631283271554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116351631283271554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/11/el-viaje-barcelona-9-10-de-septiembre.html' title='El viaje a Barcelona (9.-10. de septiembre)'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116351515433833473</id><published>2006-11-14T15:24:00.000+01:00</published><updated>2006-11-16T10:06:41.466+01:00</updated><title type='text'>Salsagoza</title><content type='html'>Hola a todos, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nur mal schnell ein Kleiner Einschub:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.salsagoza.org/cgi-bin/salsagoza.pl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hängen überall Plakate in der Stadt!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kann ich mir eigentlich nicht entgehen lassen. Muss nur noch die Seite durchstöbern, wann was stattfindet und wieviel der Eintritt kostet. Ihr seid übrigens herzlich eingeladen, mich besuchen zu kommen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Salsagoza" wird Anfang Dezember (6.-10.) stattfinden, in der Zeit haben wir übrigens alle frei. Das gilt sowohl für die Studenten, als auch für die arbeitende Bevölkerung (davon arbeitet übrigens mindestens die Hälfte direkt oder auch indirekt für OPEL, könnte ich schwören). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben allerdings nicht frei, weil "Salsagoza" stattfindet - nein. &lt;br /&gt;Das sind nur WEITERE ganz "alltägliche" spanische Feiertage, die jedes Jahr gefeiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;talue&lt;br /&gt;Anja&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: für die Unwissenden unter euch: "talue" ist die Abkürzung für "hasta luego", wobei es sich bei den Maños (Zaragozanos) eher wie "talojo" (in deutscher Lautschrift: "ta-locho") anhört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PPS: An die Endung "-ico" anstelle der typischen Verniedlichung "-ito" habe ich mich mitlerweile schon gewöhnt. Wenn man Ausländer ist, ist man sowieso froh, wenn man allein den Sinn des Satzes versteht, da achtet man nicht auf einzelne Buchstaben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116351515433833473?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116351515433833473/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116351515433833473' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116351515433833473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116351515433833473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/11/salsagoza.html' title='Salsagoza'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116283152956187660</id><published>2006-11-06T16:20:00.000+01:00</published><updated>2006-11-12T15:26:01.110+01:00</updated><title type='text'>Halloween in Zaragoza</title><content type='html'>Am vergangenen Dienstag fand eine Erasmus-Party statt, die eigens von der Stadt oder evtl. sogar von der Region (Aragon) für uns organisiert wurde. Am 1. November ist praktischerweise in Spanien immer Feiertag - "Totensonntag", glaube ich - und theoretisch könnten sie hier wild Halloween feiern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wusste bis zu dem Tag noch nicht mal, dass es die Halloween-Nacht ist, in der wir uns alle zur Party treffen würden, bis mein Mitbewohner beiläufig erwähnt hat, dass er sich jetzt gleich mit Freunden verabredet hat. Sie wollten zu einer Bar gehen, in der man drei Bier trinken muss und danach ein Kostüm (auf spanisch: "DISFRAZ") geschenkt bekommt. Aus Spass habe ich erwiedert, dass er ja für mich nochmal drei Bier trinken und mir ein Kostüm mitbringen könnte. Für ihn ist es glaube ich, wie für jeden anderen Spanier absolut kein Problem, Alkohol in Mengen zu verzehren, das ist Volkssport!! Dafür musste ich ihm allerdings versprechen mein möglichstes zu geben, ihm und seinen Freunden Karten für die Erasmus-Party zu besorgen, die ja eigentlich nur für die Austauschstudenten war, nicht für die Einheimischen. Meine Mitbewohnerin hat aber noch hinzugefügt, dass es absolut unnormal ist, dass Spanier sich an Halloween verkleiden und man eigentlich nur ausgeht und sich betrinkt - eben ganz wie immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich in der Uni nach den Karten fragen wollte, habe ich erfahren, dass die Party in meiner Straße stattfinden sollte. Das war ja schonmal zu komisch, weil alle Welt zu mir in die Einöde kommen musste und sie alle keine Ahnung hatten, wie sie da hinkommen sollten. Ich habe mich mit meinen Freunden an einer Bushaltestelle in der Nähe meiner Wohnung verabredet und ihnen vorher ganz genau gesagt, wie sie da hinkommen können, aber anscheinend hören Finnen genauso wenig wie Deutsche zu, wenn man ihnen was erklärt. Ich habe ganz brav an der haltestelle gestanden und auf sie gewartet, als ich so nach ner halben stunde n Anruf bekomme, dass sie sonstwo golandet sind und selbst keine anung haben, wo dieses sonstwo sein kann. Immerhin haben sie erkannt, dass sie am Ufer des Ebro an ner großen grünen Brücke sind, aber ne genauere beschreibung war auch nciht as ihnen rauszubekommen. Irgendwie haben wir uns dann geunden und wir sind zusammen zur party gelaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdessen hat mein Mitbewohner Rubén schon dreimal leicht angeheitert angerufen, um mich zu fragen, was denn nun mit den Karten sei. Ich hatte Vormittags dem Sami (einem finnischen Freund) schon drei Karten abgeschwatzt, die er sich und seinen Freunden am Vortag besorgt hatte, denn angeblich brauchten die Erasmus-Studenten selbst keine Karten zum reinkommen. Irgendeinen Vorteil muss es ja haben, dass man ausländisch aussieht und immer ein bisschen blöd guckt, wenn die Spanier anfangen zu schnell zu reden!! &lt;br /&gt;Die übrigen Karten habe ich an der Bushaltestelle von einer spanischen Gruppe geschenkt bekommen. Erst wollte mir der eine von ihnen nur eine Karte geben, um mich zu überreden, hinzugehen, aber nachdem ich meinte, dass ich Erasmus-Studentin bin und keine brauche, wollte er sie mir wieder wegnehmen. Das habe ich natürlich nicht zugelassen, sondern gleich nachgehackt, ob er denn noch mehr hat. Dann hat er mir noch zwei gegeben, und dann noch eine...und als ich noch immer auf seine Karten geschielt habe, hat er mir nochmal zwei gegeben. Wer zählen kann, weiss also, dass ich dann insgesamt 9 Karten hatte und ich habe natürlich gleich eine fröhliche SMS an Rubén geschickt, der danach seine Leuts in der Kneipe zusammengetrommelt hat, um zur Party zu marschieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls bin ich mit meinen Freunden nur kurz nach dem Rubén bei der Party angekommen und hatte ihm gesagt, er solle draußen warten, bis wir da sind. Als wir ankamen, bekam ich eine SMS von ihm, dass er schon mit seiner ganzen Meute drin am feiern ist und wo ich denn bleibe - sie haben ihn auch ohne Karten reingelassen, weil so wenig los war. So ein Aufstand wegen den Karten für gar nichts...oh Mann!!&lt;br /&gt;Drin war wirklich wenig los und ich habe trotzdem viele Leute getroffen, die ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen habe. Eine Ewigkeit entspricht übrigens einer Zaragoza-Zeit von höchstens einem Monat.&lt;br /&gt;Meinen Mitbewohner habe ich allerdings nicht gefunden, obwohl wirklich nicht viel los war und er nicht die unauffälligste Erscheinung hat. Ein paar seiner Freunde kannte ich auch schon vorher und sie habe ich auch nicht gefunden. Ich habe nur ne größere Gruppe von verkleideten Teufeln mitten zwischen den Leuten rumspringen sehen, aber ich war mir eigentlich sicher, dass sie das nicht sein konnten. Ich bin dann kurz raus, um ihn zu suchen, als er auch schon im Teufelskostüm und roter Glitzerperücke hinter mir herkam und mich begrüßt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Rubén (rechts) mit zwei Freunden und dem Türsteher. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0881.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0881.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt ratet mal, was er in der Hand hatte: ein Teufelskostüm, aber natürlich eins für Frauen. Dann konnte ich natürlich nicht mehr widersprechen und musste es gleich überziehen. Aber ganz ehrlich, dafür, dass man es für drei Bier geschenkt bekommt, ist es absolut klasse!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hat er mir das Kostüm gerade gegeben und ich musste es anziehen, da ich nicht wusste, wie lange ich es anbehalten wollen würde, haben wir das Foto gleich gemacht :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0880.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0880.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0882.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0882.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bin ich mit der Triinu, einer Erasmus-Studentin aus Estland, die jeden Tag mit mir im Spanischkurs sitzt und die Lehrerin ertragen muss.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0888.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0888.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit meine Eltern endlich mal wissen, wer die Anna ist, hier ein Bild von uns (nein, die männlichen Wesen auf dem Bild sind nicht die Anna, das sind Rubéns Freunde).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0886.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0886.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Kostüm ist übrigens sehr dehnbar und steht sogar hochgewachsenen Finnen sehr gut...so sieht Batman vekleidet aus:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0884.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0884.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ralf (Deutscher) ist noch größer, also habe ich ihm das Kostüm gar nicht erst anprobieren lassen, schließlich ist ja bald Fasching!!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0883.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0883.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Party war für spanische Verhältnisse ein Witz und sie haben um zwei die Musik ausgemacht, weil wirklich nicht viel los war und alle nur rumgestanden haben. Das Zelt war einfach viel zu riesig für die Anzahl Menschen, die nur da war. Wir sind danach wieder in einer der vielen Partyzonen Zaragozas gegangen. Rubén ist allerdings SCHON gegen drei angetrunken nach Hause gegangen, weil er um sieben arbeiten musste - die spinnen die Spanier!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116283152956187660?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116283152956187660/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116283152956187660' title='6 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116283152956187660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116283152956187660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/11/halloween-in-zaragoza.html' title='Halloween in Zaragoza'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-116047234699666174</id><published>2006-10-10T10:54:00.000+02:00</published><updated>2006-11-03T21:27:08.626+01:00</updated><title type='text'>Vaquillas</title><content type='html'>Hi, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zur Zeit ist bei uns gerade FIESTA DEL PILAR und ganz Zaragoza ist auf der Straße, um sich zu besaufen. Hier gibt es sogar zwei riesige Festzelte mit Bierverkauf, die sich "Oktoberfest" nennen. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, sie haben auch alles in blauweissen Bayernfarben geschmückt und original Blaskapellen aus Bayern anreisen lassen, die in Lederhosen ihr "Prosit" spielen, das sowieso kein Spanier versteht. Ich musse meinen Mitbewohnern den Text an die Kühlschranktür schreiben, damit sie ihn lernen können, um beim nächsten mal mitzusingen. Die spinnen, die Maños!!!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0650.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0650.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag morgen um 8.00 war ich mit dem Samuel (Deutscher aus Bayern), dem Stefan (Deutcher von sonstwo), dem Eric (Schwede, studiert in Umeå) und dem Roberto (Spanier) bei den Vaquillas. Nein, ich bin nciht freiwillig so frh aufgestanden, ich habe einfach die Nacht durchgemacht, wie die anderen auch und bin am Sonntag um 22.00 totmüde ins Bett gefallen.&lt;br /&gt;Die Vaquillas sind sowas wie Stierkämpfe, aber keine echten. Die Stiere sind noch jung und werden dabei auch nicht getötet. Das ist also eine klasse Alternative, wenn man sich die Stierkämpfe nicht antun will. Es gibt bei den Vaquillas auch keinen Torero. Jeder, der sich traut, kann in die Arena gehen und es mit den Stieren aufnehmen - keine Angst Mama, ich bin nicht reingegangen!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0668.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0668.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Endeffekt sieht das dann so aus, dass die Arena voll von Menschen ist, die die Wut des Stieres auf sich ziehen, indem sie ihn provozieren. Wenn er losrennt, sollte man allerdings die Beine in die Hand nehmen und losspurten. Wenn man es nicht schafft, wird man eben von den Hörnern getroffen, die allerdings schon vorher mit Stopfen etwas entschärft wurden. Ich habe auc Videos gedreht, aber die kann ich nicht hier auf die HP stellen, glaube ich. Ich fand es jedenfalls superlustig dort und will eigentlich auch nochmal hin. Das Beste an der ganzen Show ist allerdings die Stimmung in der Arena. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0671.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0671.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In jedem Block steht eine Kapelle und spielt anspornende Musik, nicht dass sie sich immer abwechseln - nein, jede spielt für sich, wie und wann sie gerade Lust hat, das ist vielleicht ein Chaos nd ein Lärm da drin. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0669.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0669.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da merkt man erst, dass man wirklich in Spanien ist!! Bisher ist die Stadt für mich nämlich, wie jede beliebige andere europäische Stadt gewesen - von wegen die Spanier sind so anders und haben eine andere Kultur und was auch immer. Sie essen, trinken und schlafen genauso, wie wir auch, nur das die Zeiten eben ein bisschen verschoben sind, verschoben ins positive ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;liebe grüße&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-116047234699666174?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/116047234699666174/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=116047234699666174' title='5 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116047234699666174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/116047234699666174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/10/vaquillas.html' title='Vaquillas'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115997026041942116</id><published>2006-10-04T15:28:00.000+02:00</published><updated>2006-10-11T13:56:10.096+02:00</updated><title type='text'>El Piso</title><content type='html'>Viel gibts eigentlich zu der Wohnung nicht zu sagen. Es ist eben ne Wohnung - mit Küche, Wohnzimmer und zwei Bädern. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0388.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0388.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die anderen vier Zimmer der Wohnung sind von Helena, Rubén, Esther und mir belegt. Helena ist die Eigentümerin unserer Wohnung. Esther und Rubén sind ein Paar, aber kennengelernt haben sie sich erst in der Wohnung, weswegen sie beide ein eigenes Zimmer mit Einzelbett haben. Apropos Bett: Spanien ist nichts für große Leute...selbst für mich ist mein Bett zu kurz! Das ist schon etwas nervig, wenn nachts immer die Füße raushängen und man die Bettdecke ständig wieder hochziehen muss. Im Moment ist das ja alles noch nicht so wild, aber wenns erstmal kalt wird habe ich ein Problem. Ich frage mich, wie der Ralf (deutscher Student mit über 1,90 Körpergröße) oder andere ERASMUS-Riesen das hinbekommen. Vielleicht haben die aber auch größere Betten. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0375.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0375.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Zimmer beim Einzug - alles noch etwas chaotisch bei dem ganzen Zeugs, das ich mitgebracht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach habe ich mich ein bisschen eingerichtet und heute sieht das schon etwas anders aus - das Chaos allerdings ist geblieben. Ich bin nie zu Hause und schmeiße jedesmal meine Sachen irgendwo in die Ecken, weil ich ne viertel Stunde später schon wieder ne Verabredung habe - schon stressig so ein Studentenleben!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wohnzimmer ist groß und hat einen Balkon mit wunderschönem Ausblick auf das gegenüberliegende Ebro-Ufer. Richtig toll ist die Aussicht aber nachts, wenn alles beleuchtet ist. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0380.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px&lt;br /&gt;auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0380.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0379.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0379.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0382.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0382.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich habe wirklich keinen Grund mich zu beschweren. Ich habe sogar so ne coole Wäscheleine vor meinem Zimmerfenster, wie es sie in Italien und Spanien fast überall gibt. Das war ein absolutes Muss unter meinen Wohnungssuche-Kriterien. Da macht Wäsche waschen gleich viel mehr Spass. &lt;br /&gt;Ab und zu macht jedoch der Cierzo den Leuten einen Strich durch die Rechnung. Ein Peruaner hat uns erzählt, dass man seine Wäsche gut festklammern muss, wenn man seine Spitzenhöschen nicht meilenweit durch die Straßen verfolgen will. Im Innenhof ist das allerdngs kein Problem, denke ich. Der Innenhof unseres siebenstöckigen Hauses (das ist fast normal in Zaragoza), falls man das üerhaupt Hof nennen kann ist sehr klein und meiner Meinung nach nur dazu da, die Nachbarn auszuspionieren und die schrecklichen Fischgerüche aus den Küchen aufzufangen. Mein Zimmer hat leider NUR ein Fenster zum Innenhof und um die Mittags- (so ab 15.00) und Abendzeit (so ab 21.30) sollte man möglichst das Fenser geschlossen halten. Was solls, man gewöhnt sich schnell an alles hier. Es ist leicht, das Land mitsamt seinen Bewohnern zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0381.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0381.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Mitbewohner sind superlustig, sie sind zwar alle schon Ende 20 und Arbeiten, aber sehr unterhaltsam. Gestern Abend haben wir zusammen meine Hausaufgaben (spanisch: deberes) gemacht und mir alles erklärt, wenn ich die Bedeutung eines Wortes nicht wusste. Einmal haben Rubén und Esther Freunde eingelanden und einen Karaoke-Abend am Laptop gemacht und sich dabei halb totgelacht. Sie wollten, dass ich mitsinge, aber ich konnte mich retten, indem ich meinte, dass ich die spanischen Lieder nicht kenne. &lt;br /&gt;Ich habe auch schon einmal Spargel und einmal Pfannkuchen für sie gekocht. die Pfannkuchen fanden sie supertoll und wollen lernen, wie man sie macht. Allerdings gibt es hier weit und breit kein Apfelmus zu kaufen - nicht mal im LIDL. Die Helena bringt mir dafür bei, wie man Tortilla con Patatas macht, die schmeckt klasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kommentare sind jetzt freigeschaltet, denke ich --&gt; ihr könnt loslegen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115997026041942116?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115997026041942116/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115997026041942116' title='1 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115997026041942116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115997026041942116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/10/el-piso.html' title='El Piso'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115980128339572895</id><published>2006-10-02T16:49:00.000+02:00</published><updated>2006-10-02T17:30:27.640+02:00</updated><title type='text'>Comentarios</title><content type='html'>Hola Leute,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;der Link mit der Aufschrift "Kommentare" ist übrigens dazu da, dass ihr euren Senf dazugeben könnt!! &lt;br /&gt;Ihr schreibt ja gar nix... :o(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0338.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/400/DSCF0338.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0274.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/400/DSCF0274.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fotos sind von meinem Traumbaum, von dem ich euch schon am Anfang erzählt habe. Mittlerweile denke ich aber etwas anders. Jedesmal, wenn ich hingehen will, ist er von irgendwelchen Leuts besetzt. Allerdings nicht, wie ihr euch jetzt denken werdet, weil sie den Baum zum Klettern so traumhaft finden, wie ich, sondern nur, um auf der Wiese zu sitzen und Alkohol zu trinken. Irgendwie finde ich das alles nciht mehr so traumhaft, jetzt weiss ich auch, warum der Baum mit Grafiti besprüht war...Naja, was solls, ich werde in meinem Park um die Ecke sicher auch einen Traumbaum finden, wie ich mich kenne. Ich habe mich allerdings dort noch nicht wirklich umsehen können, weil ich einfach noch keine Zeit hatte. Es ist ja alles SOOOOOO stressig hier im Süden. Vor lauter Paty feiern jommt man zu nichts anderem ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ne aber mal im Ernst, gleich fängt mein Spanischkurs an, der geht an sofort 4 Monate lang jeden Tag zwei Sunden (immer von 18.00-20.00) und ich habe jeden Tag um neun Uni. Das heisst, dass ich eigentlich den ganzen Tag nciht nach hause kommen werde und abends totmüde ins Bett falle. Ich glaube, ich muss da noch bisschen an den Vorlesungen kürzen, die Stunden sind etwas ungünstig verteilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;talogo (zaragozanisch für "hasta luego", gell Pablo)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115980128339572895?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115980128339572895/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115980128339572895' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115980128339572895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115980128339572895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/10/comentarios.html' title='Comentarios'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115927073986804492</id><published>2006-09-26T13:23:00.001+02:00</published><updated>2006-09-26T14:14:17.080+02:00</updated><title type='text'>ZaragOHza!!</title><content type='html'>So, jetzt gehts weiter mit der Berichterstatung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze gerade in meinem Zimmer, es ist gerade mal 20.20 Uhr und schon dunkel...schrecklich, wie schnell der Winter kommt. &lt;br /&gt;Hier in Zaragoza merkt man allerdings noch nicht viel davon, da wir noch immer alle in kurzen T-Shirts rumlaufen können.  Die Sonne scheint mit aller Kraft, aber die wirklich warmen Zeiten sind dennoch vorbei. Zaragoza ist bekannt für seine Winde, die die Stadt ständig von allen Luftverschmutzungen reinigen - schon praktisch. Der eisige Westwind im Herbst und Winter, der Cierzo, ist berüchtigt und macht jegliche Regenschirme oder Fahrradfahren unmöglich, habe ich gesagt bekommen - mal sehen. Ich frage mich allmählich, ob die Leute in der Stadt überhaupt wissen, was Federball ist! Auf den Bildern könnt ihr zumindest ansatzweise einen Eindruck von den Temperaturen und Winden hier bekommen. Allerdings war das noch lange nicht der Cierzo.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0348.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0348.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0261.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0261.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0260.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0260.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde die Stadt klasse. Am Anfang war ich schon etwas enttäuscht von Zaragoza, weil alles anders war, als ich es mir vorher vorgestellt habe. Die Stadt besteht aus Wohnblöcken und ich habe noch nicht ein einziges Einfamilienhaus mit Garten und Hund gesehen. Hunde haben sie trotzdem alle und führen sie fleißig in den Parks spazieren. Tretminen gibt es zum Glück nicht so viele - wäre ja doof, denn die Parks sind zum Entspannung da - meistens laufen die Hundebesitzer gleich hinter ihrem Liebling her und lesen alles wieder auf. Das sollte man in in einer südländischen Stadt eigentlich nicht erwarten, aber es ist wohl so, dass hier ein Projekt gestartet wurde "wie bekomme ich meine Stadt sauberer?". Und das machen sie wirklich gut, finde ich. Jeden Abend werden die Bürgersteige mit Wasser abgespritzt und überall sieht man Müllautos und Straßenkehrmaschinen fahren. Das alles wäre allerdings nicht nötig, wenn die Spanier mal die Mülleimer benutzen würden, anstatt alles auf den Boden zu werfen. Das Gute an der Sache sind jedoch die vielen Arbeitsplätze, die allein durch die Müllbeseitigung entstehen. Wahrscheinlich gehört das Reinlichkeitsgebot genauso wie die vielen Baustellen schon zur EXPO-Vorbereitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0249.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0249.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0223.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0223.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedoch hat die EXPO nicht nur Gutes gebracht. Zum Leidwesen der ERASMUS-Studenten (ERASMUS: innereuropäisches Austauschprogramm, mit dem ich hier bin) schließen die Bars und Discotheken schon um 6.00 morgends, die meisten haben sogar nur bis drei auf. Auch ist es anscheinend immer so gewesen, dass viele Discotheken freien Eintritt hatten, aber zur zusätzlichen Geldeinnahme für die EXPO und zur Eingewöhnung der Maños hat man das vorzeitig geändert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nahen der EXPO erkennt man überall in der Stadt. Überall an den Bushaltestellen und Telefonzellen hängen Plakate die Werbung für die Stadt machen - ZaragOHza. Auch finden sich auf jedem größeren Platz oder Kreisverkehr die Buchstaben der Stadt wieder. Bisher habe ich noch nicht alle entdeckt, schätze ich. Ein "R" habe ich bis heute noch nicht gefunden, das "OH" dafür schon zweimal und massenhaft "Z´s". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0213.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0213.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0349.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0349.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0328.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0328.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auch verdammt gewöhnungsbedürftig ist, sind die vielen kleinen Geschäfte in der Stadt. Es gibt zwar auch ein paar Kaufhäuser, aber da bekommt man auch nicht alles. Am Anfang bin ich mit dem Flo durch die Stadt geirrt und habe verzweifelt einen "normalen" Supermarkt gesucht. Ich hatte die Suche fast aufgegeben, als wir nichts ahnend eine Straße entlangliefen und auf einmal ganz versteck in einer Ecke einer auftauchte. Da war ich vielleicht erleichtert. Mittlerweile weiss ich auch, wo ich die Supermärkte finde und selbst LIDL und ALDI haben wir schon mehrmals gefunden. Einen Schlecker gibts auch an jeder Ecke, echt schrecklich, da denkt man die ganze Zeit, man ist in Deutschland. Wenn man Supermärkte sucht, sollte man eben nicht nach den üblichen Flachbauten suchen, die einen riesigen Parkplatz mit vielen freien Plätzen vor der Tür haben, sondern nach Schildern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Parkplätze: DIE GIBT ES NICHT!! Aber Mama, Papa keine Angst (Mama, weil sie sich jetzt Gedanken machen wird, wo sie parken sollen und der Papa, weil er die Mama neben sich haben wird, wenn er hier nach einem Parkplatz sucht) ich habe schon rausgesucht, wo ihr euch hinstellen könnt, wenn ihr mich besucht. Ist direkt am EBRO-Ufer (das ist der Fluss, der durch Zaragoza fließt, wer das noch nicht weiss). &lt;br /&gt;Übrigens fahren die Spanier nicht so extrem Auto, wie die Italiener. Es gibt hier durchaus Fahrspuren und die werden auch so benutzt, wie sie sollten. Hupen tun hier trotzdem alle gern, auch wenn sie genau wissen, dass es dadurch nicht schneller voran geht - Hauptsache mal n bisschen Lärm erzeugt und Aufmerksamkeit bekommen. Wer hier jedoch fährt wie die Wahnsinnigen sind alle Busse und Taxis. Selbst die Spanier haben mir gesagt, ich sollte mich vor denen in Ach nehmen, denn hier laufen üblicherweise alle bei ROT über die Ampeln. Das sollte man an den häufiger befahrenen Straßen jedoch lieber vermeiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, was gibts noch zu sagen...ich habe morgen (26.September) einen Einstufungstest für meinen Spanischkurs und sollte mir lieber gleich noch mal die Verbtabelle mit allen Zeiten ansehen, als euch noch mehr zu schreiben. &lt;br /&gt;Nächstes Mal kommt der Bericht über meine Wohnung mit Bildern, versprochen. Ja, ich habe eine gefunden, aber nicht meine Traumwohnung, von der ich am  Anfang so geschwärmt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115927073986804492?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115927073986804492/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115927073986804492' title='4 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115927073986804492'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115927073986804492'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/09/zaragohza.html' title='ZaragOHza!!'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115866647990636018</id><published>2006-09-19T13:41:00.000+02:00</published><updated>2006-10-05T11:08:44.703+02:00</updated><title type='text'>Albergue Juvenil</title><content type='html'>Die Jugendherberge "Baltasar Gracian" ist, wenn ich es mir im Nachhinein überlege, richtig toll gewesen. Vierbett-Zimmer mit Schrank und großem Fenster (der Flo hatte sogar einen Balkon) und ein riesiger gemeinsamer Waschraum. &lt;br /&gt;Das Frühstück, das natürlich bezahlt werden musste, ließ sehr zu wünschen übrig. Nur eine Scheibe Weißbrot und in kleine Pröbchen verpackte Marmelade, die nach allem anderen, aber nicht nach Marmelade ausgesehen und geschmeckt hat. Eine grandiose Auswahl wenn man morgends hungrig aufwacht, weil man am Tag zuvor so viel gelaufen ist, dass man überall Blasen an den Füßen hat.&lt;br /&gt;Richtig doof war auch, dass man seine Sachen nicht wirklich wegschließen konnte und da meine Companeras fast täglich wechselten, konnte man nie wissen, wer wann und wieso in dem Zimmer war. Im Endeffekt hatte ich allerdings immer klasse Mitbewohnerinnen mit denen man sich supergut über ihre Länder und Kulturen unterhalten konnte. Eins habe ich in den letzten drei Wochen auf jeden Fall schonmal gelernt: Englisch reden. &lt;br /&gt;Mit dem spanischen Wortschatz hapert es noch so bisschen, aber ich kann mich jedem verständlich machen und verstehe mittlerweile auch, was die anderen von mir wollen. Wenn ich mal was nicht verstehe, sieht man mir das sowieso an und sie reden so lange mit Händen und Gestik auf mich ein, bis ich eine Antwort gebe, die anscheinend ganz gut zu dem passt, wa sie gesagt haben :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was es eigentlich zur Jugenherberge zu sagen gibt, ist, dass sie voll von deutschen Erasmus-Studenten war, die eine Wohnung suchten. Ich hätte nie gedacht, dass es hier so viele Deutsche gibt. Zaragoza macht Mallorca in der Hinsicht schon ganz schöne Konkurrenz! Allerdings ist es wirklich eine totale Erleichterung gewesen, hier gleich Freunde zu finden, die einem helfen, wenn man sie braucht und auf die man sich verlassen kann, da sie hier selbst niemand anderen haben. Wir waren auch schon gleich in der ersten Woche Donnerstags alle zusammen auf Kneipensuche und hatten viel Spass. Allerdings haben wir sehr schnell gemerkt, dass 23.00 uhr einfach viel zu früh ist zum weggehen. Vor 2.00 ist in den Discos nichts los, auch unter der Woche nicht. Ich weiss ehrlich nicht, was die den ganzen Tag lang machen, bis es soweit ist, dass man weggehen kann.   &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0318.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0318.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115866647990636018?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115866647990636018/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115866647990636018' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115866647990636018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115866647990636018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/09/albergue-juvenil.html' title='Albergue Juvenil'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115764323510156835</id><published>2006-09-07T16:09:00.000+02:00</published><updated>2006-09-07T17:55:32.743+02:00</updated><title type='text'>Die Hinfahrt</title><content type='html'>Die Hinfahrt war eigentlich sehr lustig und wir (Flo und ich) haben einges von Frankreich gesehen. Vor allem die Mautstationen!! &lt;br /&gt;Als ich an einer Tankstelle bezahlen wollte, habe ich dem Tankwart ohne nachzudenken knallhart die Nummer der Tanksäule auf Spanisch gesagt und mich danach über sein fragendes Gesicht gewundert. Irgendwann ist mir dann auch gedämmert, dass das kein Französich war, was ich da von mir gegeben habe. &lt;br /&gt;Übernachtet haben wir in einem Hotel Formule 1, das war zwar alles ein bisschen einfach und unpersönlich, aber dafür wars billig und wir hatten ein ordentliches Bett. Das beste an dem Hotel war der riesige französische Supermarkt neben dem Hotel, bei dem wir uns schon abends mit "Pain au chocolat" fürs Frühstück und Baguette mit Salami fürs Mittagessen eingedeckt haben. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen (Dienstag, der 29.08.) sind wir bei strahlend blauem Himmel aufgewacht. Nachdem der Himmel am Montag die ganze Fahrt über bewölkt war, war ich richtig froh, die Sonne zu sehen und hatte Hoffnungen, auf einen tollen Spätsommer in Zaragoza. &lt;br /&gt;Bei Perignan haben wir einen Abstecher von der Autobahn gemacht, um das Mittelmeer zu sehen. Wir können ja keinen Spanien-"Urlaub" machen, ohne mal am Meer gewesen zu sein.  Wobei wir die spanische Küste gar nicht gesehen haben, aber das ist ja auch nicht so wichtig - Hauptsache Mittelmeer.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0192.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0192.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0191.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0191.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0193.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0193.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, weiter im Takt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder auf der Autobahn angekommen, ging es weiter über die Grenze nach Spanien. Laut Flo hat man sogar anhand der Vegetation und Landschaft bzw. Bewirtschaftung einen scharfen Übergang von Frankreich nach Spanien feststellen können, wobei mir das entgangen ist. Ich habe immer nur nach den Pyrenäen Aussschau gehalten - so nach dem Motto: "Sind sie das schon?", "Der Berg da hinten ist jetzt aber größer, als die anderen!" und "Das sind sie jetzt aber wirklich!" Das war für mich eine tolle Beschäftigung, für den Flo wahrscheinlich eher anstrengend, aber da er eher der ausgeglichene Typ ist, konnte er das ganz gut aushalten :o)&lt;br /&gt;Die Fahrt von Barcelona nach Zaragoza ist schnell zu beschreiben: öde Landschaft, nix zu sehen und 120km/h auf einer zwei- bis dreispurigen Atuobahn ohne Autos. Die drei Stunden kamen uns vor, als gingen sie nie zu Ende. Das einzige Highlight waren die Torros, die überall auf den Bergen rumstehen und eigentlich nichts aussagen, und einige saftig grüne Flächen inmitten der kahlen, wüstenhaften Umgebung. Die Zeit verging nur sehr langsam, man hat lediglich anhand der Straßenschilder mit den Kilometerangaben überhaupt sehen können, dass man vorwärts kam. Als wir die Hnweisschilder auf den 0-Meridian gesehen haben, habe ich den Flo bisschen gescheucht, weil ich unbedingt ein Bild von dem Schild haben wollte. Nach einiger Übung hat auch das geklappt :oP&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0209.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0209.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0201.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0201.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ein Schild nur noch 30km bis Zaragoza angezeigt hat, war von der Stadt noch immer nichts zu sehen. Dabei habe ich schon bei 50km dem Flo auf dem Beifahrersitz meine Kamera in die Hand gedrückt, um ein Bild zu machen - der arme Kerl. Das mit dem Foto ist nichts geworden, die Stadt lag auf einmal vor uns und wir waren mitten im Getümmel. Auf einmal musste alles ganz schnell gehen und wir haben natürlich erstmal unsere Ausfahrt verpasst. Nach einen kurzen Stpo zur Lagebesprechung haben wir gedreht und die Albergue Juvenil anhand des Stadtplans gefunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115764323510156835?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115764323510156835/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115764323510156835' title='0 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115764323510156835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115764323510156835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/09/die-hinfahrt.html' title='Die Hinfahrt'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33946919.post-115754363332755059</id><published>2006-09-06T13:14:00.000+02:00</published><updated>2006-11-02T09:39:51.426+01:00</updated><title type='text'>GO WEST!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/1600/DSCF0205.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1808/3733/320/DSCF0205.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Guck mal, ich bin auf der anderen Seite!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33946919-115754363332755059?l=lupicina.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lupicina.blogspot.com/feeds/115754363332755059/comments/default' title='Enviar comentarios'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33946919&amp;postID=115754363332755059' title='2 comentarios'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115754363332755059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33946919/posts/default/115754363332755059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lupicina.blogspot.com/2006/09/go-west.html' title='GO WEST!'/><author><name>Lupicina</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16479213710665911075</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://bp0.blogger.com/_IVkU54dCttE/SHNUeQJWNNI/AAAAAAAAAeg/i7EjiCe3mgQ/S220/Foto+70.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
